Nachwuchstagungen

Die Nachwuchstagungen der DGFF dienen der Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses, finden i.d.R. jährlich statt und können im Rahmen der Tagungsförderung unterstützt werden. Die Mitglieder der DGFF freuen sich über (Nachwuchs-) Wissenschaftler*innen, die an der Ausrichtung einer solchen Tagung interessiert sind und das Veranstaltungsangebot bereichern möchten. Sie können sich jederzeit an Vorstand und Beirat wenden. Die nächste Nachwuchstagung soll im Rahmen des DGFF-Kongresses am 22. September 2021 an der Universität Duisburg-Essen stattfinden. 

Nachwuchstagung im Rahmen des DGFF-Kongresses 2021
 

Der DGFF-Kongress 2021 widmet sich einer Standortbestimmung. Damit wird gefragt, inwiefern Forschung der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft unsere Disziplin beeinflusst. Vor diesem Hintergrund ist es folgerichtig, einen Raum zu schaffen, in dem insbesondere der wissenschaftliche Nachwuchs in den Fremdsprachendidaktiken zusammenkommt, diskutiert und sich vernetzen kann. Im Rahmen einer dem Kongress vorgeschalteten Nachwuchstagung am Mittwochvormittag, den 22. September 2021, von 9 bis 13 Uhr, wird es die Möglichkeit geben, sich mit einschlägigen Experten über bedeutsame Themenfelder auszutauschen.

Der Call for Papers steht hier zum Download bereit. 

14. Arbeitstagung für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Fremdsprachenforschung
 

Am 12. und 13. März 2019 lud das Kolloquium Fremdsprachendidaktik und Sprachlehrforschung der Justus-Liebig-Universität Gießen zur 14. Nachwuchstagung der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) ein.

Diese Tagung bot den Nachwuchswissenschaftler_innen in der Fremdsprachenforschung die Gelegenheit, Forschungsprojekte in unterschiedlichen themenbezogenen Sektionen zu präsentieren. Darüber hinaus bildete die empirische Forschung einen Schwerpunkt der Tagung; Nachwuchswissenschaftler_innen konnten verschiedene Projekte im Rahmen einer Datensitzung vorstellen und mit Expert_innen diskutieren. Gerahmt wurden die diversen Sektionen durch eine Podiumsdiskussion über Zukunftsperspektiven in der Fremdsprachenforschung, einen Impulsvortrag zur Forschungsethik, Inputvorträge zu Auswertungssoftware sowie Möglichkeiten der fachlichen und professionellen Vernetzung.
Folgende Expert_innen standen beratend und unterstützend zur Seite: Prof. Dr. Eva Burwitz-Melzer (Gießen), Prof. Dr. Anastasia Drackert (Bochum), Dr. Sandra Götz (Gießen), Dr. Roger Dale Jones (Braunschweig), Prof. Dr. Friederike Klippel (München), Prof. Dr. Jürgen Kurtz (Gießen), Prof. Dr. Michael K. Legutke (Gießen), Prof. Dr. Hélène Martinez (Gießen), Prof. Dr. Dominik Rumlich (Paderborn), Prof. Dr. Michael Schart (Tokio), Prof. Dr. Lars Schmelter (Wuppertal), Prof. Dr. Karen Schramm (Wien), Dr. Ivo Steininger (Gießen), Prof. Dr. Bernd Tesch (Tübingen).

Das Programm steht hier zum Nachlesen als Download bereit. Hier können Sie ebenso weitere Informationen finden.