Logo

Deutsche Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF)

DGFF-Scholarship

(Unfortunately, this page is only available in German.)

Einrichtung eines Abschluss-Stipendiums

Förderungsidee:

Die Beendigung der Arbeit an Promotionsvorhaben stellt Nachwuchswissenschaftler/innen vielfach nicht nur vor inhaltliche und arbeitstechnische, sondern auch vor finanzielle Probleme. Über ein Abschluss-Stipendium soll Promovenden ein erweiterter zeitlicher Freiraum eröffnet werden, der ihnen hilft, sich verstärkt auf die Arbeit an der Dissertation zu konzentrieren und diese erfolgreich abzuschließen.

Umfang der Förderung:
Die Höhe des Abschluss-Stipendiums beträgt 500 € monatlich, die Förderungsdauer ist begrenzt auf einen Zeitraum von jeweils sechs Monaten. Gefördert werden zwei Stipendien pro Jahr über den Zeitraum von zunächst zwei Jahren. Eine Fortführung des Programms ist erstrebenswert, wird allerdings von der Haushaltslage der DGFF abhängig gemacht.

Nähere Informationen zu den Voraussetzungen zur Bewilligung eines Antrags

Stipendium 2011/2:

  • Anja Pietzuch (Universität Leipzig, Herder-Institut)
    Arbeitstitel: "Bildungseliten im Migrationskontext. Eine Studie zu Identität und Spracherwerb von Akademikern in Integrationskursen"

Stipendium 2011/1:

  • Nataliya Savchuk (Universität Leipzig, Institut für Slavistik)
    Arbeitstitel: Muttersprachige Lehrende im Russischunterricht an deutschen Schulen. Untersuchung zu subjektiven Sichtweisen von Russischlehrenden mit muttersprachigem Hintergrund

Stipendium 2010/1:

  • Kristina Peuschel (Universität Leipzig, Herder-Institut) 
    Arbeitstitel: "Textentwicklung in Radioprojekten als Sprachliche Tätigkeit. Eine Untersuchung von Fremdsprachlernprojekten in DaF/DaZ"

 Stipendium 2010/2:

  • Natalia Portnaia (Universität Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaft: Didaktik der sprachlichen und ästhetischen Fächer) 
    Arbeitstitel: "Migrationsbedingte Mehrsprachigkeit und Fremdsprachenlernen in der Grundschule: eine qualitative Studie unter besonderer Berücksichtigung der Herkunftssprache Russisch"