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Deutsche Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF)

Veranstaltungen

Sonstige Veranstaltungen

(Stand: 06.07.2018)

Der XIV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) mit dem Titel „Wege der Germanistik in transkulturellen Perspektiven“ findet vom 26. Juli bis zum 02. August 2020 in Palermo, Italien statt. Es wird auf das Sektionsthema "Inter- und transkulturelles Lernen beim Schüleraustausch (Deutsch als Fremdsprache)" auf dem kommenden Kongress aufmerksam gemacht. Die Sektion befasst sich u.a. mit den Schwerpunkten welche Rolle inter- bzw. transkulturelles Lernen bei internationalen Schulaustauschprojekten (bei Schülern, Lehrpersonen und wissenschaftlicher Betreuung) spielt; wie mit den inter- bzw. transkulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten umgegangen werden kann; was der Mehrwert ist sowie welche Schwierigkeiten und Lösungsvorschläge es z.B. im Hinblick auf thematische Schwerpunkte und didaktisch-methodisches Handwerkszeug gibt. Abstracts zu einem Beitrag können bis spätestens den 30. August 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen  zur Sektion erhalten Sie in der Einladung und dem beigefügten Call for Papers

 

Die Universität Trier lädt im Anschluss an die Tagung "Interdisziplinäre Zugänge zu Deutsch als Zweitsprache", die am 4. und 5. Mai 2018 stattfand, dazu ein, gemeinsam einen gleichnamigen Sammelband zu dieser Thematik zu gestalten. Es wird gebeten Beiträge, in denen Sie das Fach Deutsch als Zweitsprache aus Ihrer Perspektive als interdisziplinäres Arbeits- und Forschungsgebiet in den Blick nehmen und das Potenzial der interdisziplinären Ausrichtung zugunsten seiner theoretischen und empirischen Fundierung und Ausdifferenzierung ausbuchstabieren helfen, einzureichen. Der Sammelband befasst sich diesbezüglich u.a. mit folgenden Fragen: Welche disziplinären Zugänge werden für welche Forschungsarbeiten genutzt und welche Schwerpunkte interdisziplinärer Forschung zeichnen sich ab? Inwiefern lassen sich Desiderata hinsichtlich des Bezuges auf spezifische Disziplinen feststellen? Abstracts sind bis zum 28. September und Beiträge bis zum 28. Dezember 2018 einzureichen. Weitere Informationen zu den Thematiken des Sammelbandes sind dem beigefügten Call for Papers zu entnehmen.

 

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes in Saarbrücken macht auf die 5. Saarbrücker Fremdsprachentagung, unter dem Motto "Die Magie der Sprache – Produktivität in Linguistik und Fremdsprachenunterricht" aufmerksam (Tagungsleiter Professor Thomas Tinnefeld ), die vom 29. bis zum 31. Oktober 2019 stattfindet. Die Tagung befasst sich u.a. mit dem Phänomen des Neologismus sowie mit den interpersonalen und vielfach auch interkulturellen Mechanismen von Sprache, die während jeglicher Kommunikation ablaufen. Die Sektionen "Produktivität in Sprache und Linguistik" und "Produktivität in der Fremdsprachenvermittlung" finden sowohl in deutscher, als auch in englischer Sprache statt. Die Tagungsanmeldung erfolgt bis zum 31. August 2019 für Vortragende und bis zum 30. September 2019 für reine Teilnehmer. Weitere Informationen zu der Tagung sind folgendem Link zu entnehmen.

 

Vom 21. bis zum 22. September 2018 findet das 6. SCENARIO Forum Symposium mit dem Titel "Universitäten auf dem Weg zu einer neuen, performativen Lehr- und Lernkultur?" im Leibnizhaus der Leibniz Universität Hannover statt. Ziel dieses Symposions ist es, KollegInnen aus verschiedenen Disziplinen zusammen zu bringen, um einen Austausch über die Einsatzmöglichkeiten performativer Lehr- und Lernformen in Hochschulkontexten zu fördern und diese in Workshops exemplarisch zu erproben. Die Tagung widmet sich den Fragen, was genau unter einer performativen Lehr- und Lernkultur zu verstehen ist, worin genau der Mehrwert von performativem Unterricht liegt und wie Hochschullehrende und speziell auch Hochschulleitungen vom großen innovativen Potential performativer Methoden gerade auch im tertiären Bildungsbereich überzeugen können. Das Symposion wendet sich an Lehrende aller Fächer im tertiären Bereich. Weitere Informationen zur Anmeldung sind folgendem Link und zu der Tagung dem beigefügten Flyer zu entnehmen.

 

Die pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz veranstaltet am Campus Brugg, am 25. Januar 2019 den Studientag VALS- ASLA mit dem Thema "Mehrschriftlichkeit (multiliteracy) im Fremdsprachenerwerb innerhalb und ausserhalb der Schule". Im Zentrum des Studientages stehen der Erwerb und die Förderung von Mehrschriftlichkeit des inner- und ausserschulischen Fremdsprachenlernen. Mit Fokus auf der Textkompetenz stellt sich aus Sicht der Mehrsprachigkeitsforschung und -didaktik die Frage, inwiefern sich konzeptionelle Schriftlichkeit transversal entwickelt und inwieweit sie transversal gefördert werden kann oder sollte. Des Weiteren wird die simultane Aktivierung mehrer (Fremd-) Sprachen bei der Textproduktion und die damit verbundende Normenproblematik diskutiert. Es sind Vorträge in diesem interdisziplinären Forschungsfeld aus der angewandten Linguistik, der Psycho- und Soziolinguistik, den Sprachendidaktiken (Fremdsprachen, Schulsprache, Zweitsprache, Herkunftssprachen), der Schreibwissenschaft sowie der Sprachtherapeutik willkommen. Beiträge können bis zum 25. August 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgender Kontaktmail, der  Tagungswebsite und dem beigefügten Call for Papers in deutscher   und französischer Sprache.

 

Das Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem AKS e.V. (Arbeitskreis der Sprachenzentren) vom 28. Februar bis zum 2. März 2019 das 7. Bremer Symposion zum Thema "RETHINKING THE LANGUAGE LEARNER: Paradigmen – Methoden – Disziplinen". Alle Bereiche unserer Gesellschaft werden gegenwärtig von tiefgreifenden Entwicklungen und Veränderungen beeinflusst. Globalisierung, Digitalisierung, Internationalisierung, zunehmende Heterogenität und Diversität, verbunden mit immer straffer angelegten Studienplänen, erfordern eine Neuausrichtung von Sprachenlernen und -lehren an unseren Hochschulen. Das 7. Bremer Symposion möchte eine Plattform bieten, diese Veränderungen aus Sicht der Sprachlehr- und -lernforschung sowie den Bezugswissenschaften zu beleuchten, interdisziplinäre Zugänge aufzuzeigen und dabei den Lernenden in den Fokus zu rücken. Hierzu muss sich die Fremdsprachenlehre in Theorie und Praxis an den Hochschulen mit angrenzenden Bereichen wie Neurolinguistik und Neurodidaktik verzahnen, ebenso wie sie Konzepte der Mehrsprachigkeitsdidaktik, des translanguaging und der language awareness mit aufnehmen sollte. Beiträge können bis zum 26. Oktober 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen finden sich auf de      Website und im beigefügten Call for Papers.


Das Symposium "unterricht_kultur_theorie", das von der Georg- August- Universität Göttingen veranstaltet wird, findet vom 1. bis zum 3. Juli 2019 statt. Im Zentrum steht die fremdsprachendidaktische Kulturvermittlung, für die die Entwicklung eines fundierten kulturdidaktischen Unterrichtsmodells zu erstreben ist.In Zeiten von Globalisierung und zunehmendem Populismus ist es immer wichtiger, dass SchülerInnen kulturelle Identität (auch bei sich selbst) als vielfältig, offen und subjektiv gestaltbar verstehen. Während des Symposiums sollen u.a. die Fragen, welche kognitiven und reflexiven Kenntnisse, welcher fremdsprachlicher Voraussetzungen es den Lernenden bedarf und wie kritische kulturdidaktische Konzepte auch in jüngeren Jahrgängen umzusetzen sind, aus verschiedenen Perspektiven diskutiert und dabei fremdsprachendidaktische theoretisch-konzeptionelle, empirische und unterrichts-praktische Perspektiven koordiniert werden. Anmeldungen zur Tagung sind bis zum 31. Juli 2018 möglich. Weitere Informationen zum Symposium und zu den Beiträgen sind dem beigefügten Call for Contributions zu entnehmen.

Die von der DGFF unterstützte Tagung "Inklusiver Englischunterricht - Gemeinsam Lehren und Lernen (IEGLL)", die am 20. und 21. September 2018 an der Leuphana Universität Lüneburg stattfindet, widmet sich Fragen von Inklusion, Differenzierung und Heterogenität im Fremdsprachenunterricht aus wissenschaftlicher sowie unterrichtspraktischer Perspektive. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Anmeldungen sind über der Tagungswebsite möglich. Weitere Informationen zum Programm sind der beigefügten Tagungsankündigung zu entnehmen. 

 

Für das Event "Reforming the Foreign Language Classroom – Empowering Students to take Ownership", das am Freitag, den 23. November 2018 in Essen stattfindet, endet die Deadline für den Call for Papers am 15. Juni 2018. Es können also bis zum Freitag in dieser Woche noch Bewerbungen für kurze Vorträge oder Poster eingereicht werden. Im Plenarvortrag der Veranstaltung stellen Leni Dam und Birgitta Berger (Montessori Schule München) Prozesse und Ergebnisse ihrer gemeinsamen Arbeit vor. In einer Podiumsdiskussion werden sie u.a. zusammen mit Gail Ellis (British Council Paris) über Möglichkeiten und Herausforderungen beim Übertragen von Verantwortung auf Lernende sprechen. Weitere Informationen zum Event und zum Call for Papers entnehmen Sie bitte der Webseite und dem beigefügten  Flyer.

 

Die Abteilungen Britisch und American Studies sowie Lateinische Philologie der Universität Bielefeld organisieren gemeinsam ein interdisziplinäres Symposion zum Thema "Standards, Margins, New Horizons: Teaching Language, Culture and Literature in the 21st Century". Das Symposion wird am 4. und 5. April 2019 in Bielefeld stattfinden. An diesen beiden Tagen werden aus Perspektive der Sprach- und Literaturdidaktiken die Herausforderungen, aber auch die Potenziale für das Lehren und Lernen in den philologischen Fächern beleuchtet, die das 21. Jahrhundert mit seiner diversifizierten kulturellen Landschaft einerseits und wachsender Heterogenität der Lerngruppen andererseits bereithält. Die Interessensbekundung ist bis zum 15. Juni 2018 möglich. Abstracts können bis zum 30. Juni 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie im beigefügten Call for Papers.

 

Die internationale Tagung, mit dem Titel "Das Italienische in mehrsprachigen Kontexten: Sprachkontakt, Erwerb und Vermittlung" wird vom 11. bis zum 13. Oktober 2018 stattfinden. Das romanische Seminar der Ruhr-Universität Bochum macht auf die Sektion 8 "Italienisch als Brückensprache" aufmerksam, welche sich mit der möglichen Einbeziehung des Italienischen im Unterricht anderer Sprachen und nicht-sprachlicher Fächer beschäftigt und sich ausdrücklich auch an Nicht-ItalianistInnen richtet. Abstracts in deutscher, englischer und italienischer Sprache können bis zum 15. Juni 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Schwerpunkten der Sektion entnehmen Sie bitte folgender Webseite.

 

Vom 31. August bis zum 04.September 2018 organisiert die TU Braunschweig in Kooperation mit der Minin Universität Nischnij Novgorod (Russland) in Braunschweig eine Sommerakademie zum Thema „Linguistic Theory in Second and Foreign Language Teaching“. Ziel der Sommerakademie ist es, die Wechselwirkung zwischen der angewandten Sprachtheorie und der Sprachenlehr- und lernpraxis zu erfassen. Zum einen, wird die Rolle der Sprachtheorie als eine der Bezugswissenschaften für Methodik und Didaktik des Fremdsprachenunterrichts in der Post-Methoden Ära diskutiert.  Es wird versucht festzustellen, welche aktuellen Ergebnisse der Sprachlehr- und lernforschung ihren Niederschlag in der unterrichtlichen Praxis finden. Zum anderen wird gefragt, wie das Feedback der Sprachlehr- und lernpraxis, noch zu erforschende theoretische Fragestellungen andeutet. Plenarvorträge, Workshops und Doktorandenkolloquia finden in der englischen Sprache statt. Vorträge und Posterpräsentationen in der Teilnehmerkonferenz können sowohl auf Englisch, als auch auf Deutsch gehalten werden. Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm und Anmeldeverfahren sind  folgender Webseite zu entnehmen.

Am 18. Juni 2018 findet an der Friedrich- Schiller- Universität Jena eine Tagung zum Thema "Inclusion - Perspectives from the USA" statt. Die Veranstaltung blickt aus den Perspektiven der Forschung und Praxis auf die zwei Schwerpunkte inklusive Bildungskonzepte und die Internationalisierung des Lehramtsstudiums. Fokussierend dazu werden Referenten über ihre Einblicke jahrzehntelanger Erfahrungen mit inklusiven Settings sprechen. Aus US- amerikanischer Perspektive werden bildungspolitische und philosophische Kontexte der in den USA praktizierten inklusiven Lehr- Lernformate dargestellt. Begleitend dazu werden u.a. eine allgemeine Einführung zu Fragestellungen der Inklusiven Pädagogik deutscher Expertinnen angeboten. Ebenso werden  praxisbezogene Einblicke in inklusiv ausgerichtete Klassenzimmer in Deutschland und Erfahrungsberichte von Studierenden der FSU an amerikanischen Schulen während ihres Praxissemesters vorgestellt. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie im beigefügten Flyer.

 

Verlängerung eines Call for Papers:

Vom 10. bis zum 11. Oktober 2018 findet die zweite forschungsmethodisch ausgerichtete Fachtagung "Videographie im Fremdsprachenunterricht" der Kasseler Fremdsprachenlehr- und -lernforschung an der Universität Kassel statt. Das Thema dieser Tagung lautet „Qualitative Methoden der fremdsprachlichen Unterrichtsvideographie“ und fokussiert, wie  videografische Unterrichtsbeobachtung zu Ausbildungs- und Forschungszwecken zu verwenden ist. Für die Auswertung werden inhaltsanalytische und auch quantitative Verfahren, sowie dokumentarische Analyseverfahren eingesetzt. Die methodisch- methodologisch ausgerichtete Tagung hat zum Ziel, konkrete Forschungsprojekte der Teilnehmenden in Datensitzungen kennenzulernen und dabei ausgewählte Fragen, Herausforderungen und methodische Entscheidungen zu diskutieren. Abstracts können bis zum 15. Juni 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie dem beigefügten Call for Papers.

 

Vom 16. bis zum 17. Mai 2019 findet das deutsch-französische Kolloquium an der Universität Siegen zum Thema "Professionalisierung (angehender) FranzösischlehrerInnen im digitalen Zeitalter" statt. Im Zentrum stehen die Forschung und Ausbildung von Fremdsprachenlehrern. Das Kolloquium hat zum Ziel, die Charakteristik des Lehrerberufs in digitalen Kontexten, die Entwicklung von Modellen, welche die Professionalisierung angehender FremdsprachenlehrerInnen in digitalen Lernsettings erkennt, zu reflektieren. Des Weiteren werden die Diskussion der Gegenstandsangemessenheit digitaler Werkzeuge für die Datenerhebung und -analyse im Rahmen der Aus- und Fortbildung (angehender) FremdsprachenlehrerInnen fokussiert. Der Kongress findet in deutscher und französischer Sprache statt. Beiträge können bis zum 15. Juni 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie im beigefügten Call for Papers.


Am 09. und 10. November 2018 findet an der Ruhr-Universität Bochum das von der DGFF und EALTA geförderte internationale Symposium zum Thema „Testen bildungssprachlicher Kompetenzen und akademischer Sprachkompetenzen – Synergien zwischen Schule und Hochschule erkennen und nutzen“ statt. Ziel des Symposiums ist es, die Aktivitäten in unterschiedlichen (Teil-)Disziplinen (u.a. Fremdsprachendidaktik, CLIL, DaZ, DaF, EAP, herkunftssprachlicher Unterricht), die sich mit dem Testen  bildungssprachlicher Kompetenzen und akademischer Sprachkompetenzen beschäftigen, zu systematisieren und somit von den Ansätzen und Überlegungen anderer Akteure zu profitieren, um letztlich das Thema Erfassung bildungssprachlicher Kompetenzen und akademischer Sprachkompetenzen in allen Kontexten voranzubringen. Die Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Abstracts können bis zum 31. Mai 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgendem Link und dem beigefügten Call for Papers in deutscher und englischer Sprache.

 

Am 22. Juni 2018 findet der 4. Tag der Englischdidaktik (TED), veranstaltet vom Lehrstuhl für Didaktik des Englischen der Universität Augsburg (Prof. Dr. Engelbert Thaler), mit dem Thema "Lit 21 – Teaching Post-Millenial Literary Genres" statt. Das Interesse von jungen Lesern an Innovativen Genres und multimodalen Texten soll durch einen zeitgemäßen und kompetenzorientierten Englischunterricht gestützt werden. Dieses Thema wird aus Sicht der Englischdidaktik, der Literaturwissenschaften und der Mediendidaktik betrachtet. Vertiefend dazu werden Umsetzungsmöglichkeiten zur eigenen Unterrichtsgestaltung ermittelt. Weitere Informationen zur Tagung entnehmen Sie bitte der beigefügten Tagungsankündigung.

 

Das 8. Niedersächsische Kolloquium der Fremdsprachendidaktik, das unter dem Motto "Classroom Discourse - Durch Unterrichtsbeobachtungen Fremdsprachenunterricht verbessern" steht, findet am 22. Juni 2018 an der Universität Hildesheim statt. Die Tagung richtet sich an FremdsprachendidaktikerInnen, angewandte Linguisten, Lehrkräfte sowie AusbilderInnen im Bereich der Fremdsprachenlehrerbildung aus Niedersachen und Norddeutschland und hat zum Ziel, datenbasierte fremdsprachendidaktische Forschungsaktivitäten auf niedersächsischer Ebene und darüber hinaus zu unterstützen. Im Zentrum der Tagung stehen empirische Forschungsarbeiten zur fremdsprachlichen Unterrichtskommunikation in Grundschulen, weiterführenden Schulen und der LehrerInnenbildung. Anmeldungen sind bis zum 11. Juni 2018 möglich. Weitere Informationen zur Tagung und zum Programm finden Sie unter folgendem Link.

 

Der XIV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) mit dem Titel „Wege der Germanistik in transkulturellen Perspektiven“ findet vom 26. Juli bis zum 02. August 2020 in Palermo, Italien statt. Es wird gebeten, Beiträge zur Sektion: "Portfolio und Mehrsprachigkeit" einzureichen. Im Zentrum der Sektion steht der Aspekt der Mehrsprachigkeit im Kontext von Portfolioarbeit. Dabei wird die Frage, wie Mehrsprachigkeit und multiples Sprachenlernen durch Portfolioarbeit begleitet und gefördert werden können, ermittelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Berücksichtigung der schulischen und lebensweltlichen Mehrsprachigkeit der Lernenden. Des Weiteren werden u.a. die didaktische, sprachenpolitische und die mögliche digitale Funktion der Portfolioarbeit betrachtet.  Abstracts können bis zum 31. August 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Beiträgen und dem Kongress finden Sie im beigefügten Call for Papers.

 

Vom 05. bis zum 07. September 2018 findet die Jahrestagung der Kommission "Professionsforschung und Lehrerbildung" an der Philipps- Universität Marburg statt. Die Tagung dient der fachlichen Bildung und Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern. Dabei wird die Frage, ob und wie die spezifischen fachlichen Perspektiven, Gegenstandskonstruktionen und Weltzugänge in der Vermittlung der Fächer beeinträchtigt werden, beleuchtet und Angemessenheitsvorstellungen
darauf bestimmt. Die Thematik wird aus den vier Perspektiven der Epistemologie, berufsbiographischen und berufshabituellen Implikationen, der schulorganisatorischen Ausprägungen, sowie der Organisation der Lehrerbildung im Hinblick auf das Verhältnis von Fachlichkeit betrachtet. Anmeldungen zur Tagung sind bis zum 15. August 2018 möglich. Weitere Informationen erhalten sie im beigefügten Flyer und auf der                    Homepage.

 

Der XIV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) mit dem Titel „Wege der Germanistik in transkulturellen Perspektiven“ findet vom 26. Juli bis zum 02. August 2020 in Palermo, Italien statt. Es wird gebeten, Beiträge zur Sektion: "Unterrichtsmitschnitte in der Aus- und Fortbildung von DaF/DaZ- Lehrenden" einzureichen. Bei dieser Sektion werden aktuelle Forschungs- und Implementierungsprojekte auf der Grundlage video- und audiographierter Unterrichtssequenzen und deren Anwendungsbereiche und Herangehensweisen vorgestellt. Im Rahmen dessen werden folgende drei Schwerpunkte beleuchtet: die Funktion und Bedeutung von Unterrichtsmitschnitten aus Datenbanken in didaktisch-methodischen Lehrveranstaltungen und Studienmaterialien für die Aus- und Fortbildung von DaF/DaZ-Lehrenden, sowie das Potential von Video- und Audioaufnahmen, die Lehrerinnen und Lehrer in ihrem Klassenraum anfertigen. Abstracts können bis zum 30. August 2018 eingereicht werden. Über eine Annahme werden Sie bis zum 01. Oktober 2018 informiert.  Weitere Informationen zu den Beiträgen und dem Kongress finden Sie im beigefügten Call for Papers.

 

"Produktion und Partizipation in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache: Sprechen -Schreiben - Mitreden": Unter diesem Motto findet am Freitag und Samstag 15. und 16. Juni 2018 die 7. Gesamtschweizerische Tagung für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer an der Universität Bern statt. Die Fachtagung richtet sich an Lehrpersonen, Dozent/innen und andere Interessierte im Bereich DaF/DaZ. Das Programm umfasst diverse Fachvorträge, Workshops, eine Ausstellung und Präsentationen von Verlagen ebenso wie eine Fachbörse. Der Anmeldeschluss ist der     15. Mai 2018. Weitere Informationen zu der Tagung und Anmeldung erhalten Sie unter folgender Webseite.

 

Vom 8. bis zum 9. Juni 2018 richten die Humboldt Universität zu Berlin und die Freie Universität Berlin die 13. Tagung für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung aus. Die Tagung, mit dem Titel "Fremdsprachendidaktisch forschen: Wer? Was? Wozu?" findet an der Homboldt - Universität zu Berlin statt. Im Rahmen dieser Nachwuchstagung wird die Möglichkeit geboten, sich über Ihre Dissertationsprojekte oder andere Forschungsvorhaben in der Fremdsprachendidaktik auszutauschen und fachlichen Rat, durch Ihre Projektpräsentation und kollegialen Austausch, zu erhalten. Die Bewerbungsfrist für eine Präsentation oder ein Poster endet am 30. April 2018. Zwischen dem 23. April und dem 01. Juni 2018 können Sie sich anmelden.  Weitere Informationen über die Nachwuchstagung sind im beigefügten Call for Papers zu finden.

 

Der XXII. Deutsche Hispanistentag findet vom 27. bis zum 31. März 2019 unter dem Thema „Konstellation – Netze – Transformationen“ an der Freien Universität Berlin statt.  Die Sektion „Zwischen Kreativität und literarischer Tradition – zum Potential von literarischen Texten in einem kompetenzorientierten Spanischunterricht“  lädt zur Teilnahme und Abstract-Einreichung ein. Im Fokus steht die Herausforderung, im Fremdsprachenunterricht der literarischen Ästhetik von Texten gerecht zu werden und zugleich die Fremdsprache durch konkrete Literaturarbeit ansprechend zu vermitteln. Die Sektion zielt folglich darauf ab, Möglichkeiten zur Bewahrung des literarischen Materials bei textproduktionsorientierter Literaturarbeit zu erörtern, eine kritische Methodenreflexion vorzunehmen und konkrete Fallbeispiele für den Spanischunterricht zu diskutieren. Abstracts mit einer maximalen Länge von 3.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) können bis zum 31. Juli 2018 über das            Conftool eingereicht werden. Die Mitteilung über Annahme oder Ablehnung der Beitragsvorschläge erfolgt bis zum 31. August 2018. Weitere Informationen zu dem Call for Papers entnehmen Sie bitte der Webseite.

 

Das Promotionsprogramm „MINT-Lernen in informellen Räumen“ (GINT) in Kooperation mit der PH Luzern lädt für den kommenden August zu einer Fachtagung zum außerschulischen Lernen „Orte und Prozesse außerschulischen Lernens erforschen und weiterentwickeln“ nach Oldenburg ein. Die Tagung soll Forschung zu Prozessen an außerschulischen Lernorten und forschungsbasierter Entwicklung dieser Orte ein breites Forum bieten. Sie wird vom 30. August bis zum 31. August 2018 im Hörsaalzentrum (A 14) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg stattfinden. Ein ergänzendes Vorprogramm mit Exkursionen zu außerschulischen Lernorten der Region wird am 29. August 2018 angeboten. Diese Tagung, die quasi die 6. Tagung in der Reihe der Luzerner Tagungen zu außerschulischen Lernorten darstellt und die erste sein wird, die in Deutschland stattfinden wird, hat folgende Themen im Fokus: Forschung zu Lernprozessen und zur Entwicklungsdynamik an außerschulischen Lernorten, MINT-Disziplinen: Geographie, Sprachen, geistes- und sozialwissenschaftliche Disziplinen, sowie außerschulisches Lernen zur Berufsorientierung und Berufsbildung und komplementäre Vernetzung außerschulischer Lernangebote. Anmeldungen sind ab dem 01. Mai 2018 möglich. Weitere Informationen zu den Abstracts und der Tagung finden Sie im beigefügten Call for Papers und unter folgendem Link. Mehr über GINT erfahren Sie auf der Universitäts- Homepage

 

Vom 8. bis zum 9. Juni 2018 findet die erste internationale Konferenz “Mehrsprachigkeit verstehen” an der Universität Warschau, in Polen statt. Das Thema beinhaltet alle Aspekte der linguistischen und soziolinguistischen Kompetenzen und Praktiken von mehrsprachigen SprecherInnen, die bestehende soziale wie auch linguistische Grenzen überschreiten, indem sie sich neuen und sich überlappenden linguistischen Räumen anpassen bzw. diese annehmen. Es können Papers aus allen Forschungsgebieten der Mehrsprachigkeit, ob mit dem Generalthema der Konferenz direkt verbunden oder nicht, insbesondere, jedoch nicht darauf beschränkt, der Linguistik, Soziolinguistik, Psycholinguistik, klinischen Linguistik, dem Bildungssektor und hinsichtlich der multilingualen Gesellschaften erarbeitet werden. Abstracts können bis zum 30. April 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Beiträgen und der Konferenz finden Sie unter folgender Homepage.

 

Am 09. und 10. November 2018 findet an der Ruhr-Universität Bochum das von der DGFF und EALTA geförderte internationale Symposium zum Thema „Testen bildungssprachlicher Kompetenzen und akademischer Sprachkompetenzen – Synergien zwischen Schule und Hochschule erkennen und nutzen“ statt. Ziel des Symposiums ist es, die Aktivitäten in unterschiedlichen (Teil-)Disziplinen (u.a. Fremdsprachendidaktik, CLIL, DaZ, DaF, EAP, herkunftssprachlicher Unterricht), die sich mit dem Testen  bildungssprachlicher Kompetenzen und akademischer Sprachkompetenzen beschäftigen, zu systematisieren und somit von den Ansätzen und Überlegungen anderer Akteure zu profitieren, um letztlich das Thema Erfassung bildungssprachlicher Kompetenzen und akademischer Sprachkompetenzen in allen Kontexten voranzubringen. Die Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Abstracts können bis zum 31. Mai 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgendem Link und dem beigefügten Call for Papers.


Am Freitag, den 23. November 2018 findet die Konferenz mit dem Namen "Reforming the Foreign Language Classroom" als IATEFL (International Association of Teachers of English as a Foreign Language) Veranstaltung an der Universität Duisburg-Essen statt (Campus Essen). Bei der Veranstaltung handelt es sich um das Kick-off Event einer Gemeinschaftsinitiative von Mitgliedern der Universität Duisburg-Essen, der Universität Braunschweig und der Montessori Stiftung Berlin. Der Fokus der eintägigen LASIG- Veranstaltung liegt auf dem Lernen von Sprachen in schulischen Einrichtungen, welche die Lerner in der Verantwortungsentwicklung unterstützen. Die Grundidee ist es, die Potentiale und Herausforderungen Englisch zu lernen und zu lehren in offenen Lern- Szernarien zu diskutieren. Es können u.a. folgende Themen zur Debatte stehen: Gleichgewandtheit in offenen Lern- Szenarien, menschliche Tendenzen und die Rolle von Lehrern. Abstracts können vom 01. April bis zum 31. Mai 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen sind folgender Webseite und dem beigefügten Call for Papers zu entnehmen.

 

Der XIV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) mit dem Titel „Wege der Germanistik in transkulturellen Perspektiven“ findet vom 26. Juli bis zum 02. August 2020 in Palermo, Italien statt. Es wird gebeten, Beiträge zur Sektion: "Interaktionsforschung in DaF" einzureichen. Diese Sektion befasst sich mit der Forschungsvielfalt interaktionsanalytischer Ansätze, für die während der Tagung ein Forum geschaffen werden soll. Dabei sollen empirische Studien vorgestellt werden, die Interaktion beim Lehren und Lernen von Deutsch als Fremdsprache zum Gegenstand haben. Die Sektionsarbeit hat das Ziel, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Interaktionsforschung im DaF- Bereich in unterschiedlichen Ländern aufzuzeigen und sich mit den gewählten Zugängen und Verfahren auch aus einer kulturspezifischen Perspektive auseinanderzusetzen. Abstracts können bis zum 31. Mai 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Beiträgen und dem Kongress finden Sie im beigefügten Call for Papers.

Vom 04. bis zum 05. Mai 2018 findet die internationale Tagung "Interdisziplinäre Zugänge zu Deutsch als Zweitsprache" an der Universität Trier statt. Die Tagung zielt darauf ab, das Fach Deutsch als Zweitsprache als interdisziplinäres Arbeits- und Forschungsgebiet in den Blick zu nehmen und das Potenzial der interdisziplinären Ausrichtung zugunsten seiner theoretischen und empirischen Fundierung und Ausdifferenzierung auszuleuchten. Dabei sollen die während der Tagung behandelten Fragen, aus der Perspektive der Wissenschatfsphilosophie, der Psychologie, der Erziehungswissenschaft, der Linguistik und der Fachdidaktik diskutiert werden. Die Anmeldefrist endet am 30. März 2018 und erfolgt über folgende Mail-AdresseWeitere Informationen zum Tagungsprogramm sind dem beigefügten Flyer zu entnehmen.

 

Das Ostasiatische Seminar der Universität Göttingen (Prof. Andreas Guder) organisiert in diesem Jahr erstmalig vom 05. bis zum 08. September 2018 eine Sommerschule zu empirischen Forschungsmethoden in der chinesischen Sprachwissenschaft und Fachdidaktik. Die Sommerschule richtet sich an Doktorand/innen und Nachwuchswissenschaftler/innen, die zu einem Thema der Sinolinguistik oder chinesischen Sprachlehrforschung arbeiten. Neben Vorträgen zu aktuellen Themen in Chinesisch als Fremdsprache bieten Fachleute aus der chinesischen und anderen Sprachdidaktiken aus dem In- und Ausland Workshops zu quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden an. Der Schwerpunkt der Sommerschule liegt auf empirischen Forschungsarbeiten zu Lehr- und Lernprozessen im Bereich der Fremdsprachendidaktik von Chinesisch als Fremdsprache.  Abstracts können bis zum 30. April 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgendem         Link.

 

Vom 06. bis 07. September 2018 findet die erste internationale Konferenz "Fremdsprachenlernen für alle - Didaktische Perspektiven und Fragen der Methodik" in Lausanne, in der Schweiz statt. Im Zentrum stehen die methodischen Fragen des Fremdsprachenunterrichts. Des Weiteren werden die Fragestellungen, welche Erfahrungen im Bereich des schulischen Fremdsprachenunterrichts gemacht wurden, welche gesicherten Forschungsergebnisse vorliegen und welche Konzepte zur Ausbildung von Lehrenden entwickelt wurden, erarbeitet. Das Thema der Konferenz "Fremdsprachenlernen für alle" ist als politisches Schlagwort und als Forderung zu verstehen, deren Umsetztung und Umsetzbarkeit kritisch hinterfragt werden. Abstracts, welche sich nach den vier gegebenen Schwerpunkten widmen sollen, können bis zum 15. März 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen zu dieser Konferenz und den Beiträgen finden Sie im beigefügten Call for Papers.


Der XIV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) mit dem Titel „Wege der Germanistik in transkulturellen Perspektiven“ findet vom 26. Juli bis zum 02. August 2020 in Palermo, Italien statt. Es wird gebeten, Beiträge zur Sektion: „Motivation zum Deutschlernen – zum Stellenwert des Sprachenlernens für die internationale Germanistik“ einzureichen. Auf Grund der weltweiten Diskrepanzen bei der Nachfrage und dem Interesse des Deutschlernens stellt sich in fachpolitischer Hinsicht die Forschungsfrage, welche Bedeutung unterschiedliche Vorerfahrungen, Ausgangsmotive und Ambitionen für die Entwicklung einer Sprachlernmotivation für Deutsch als Fremdsprache spielen. Die Untersuchung der Motivation, das Deutschlernen aufzunehmen und beizubehalten, ist als eine auch sprachen- und regionenspezifisch zu analysierende Forschungsaufgabe aufzufassen. Abstracts können bis zum 31. August 2018 einreicht werden. Weitere Informationen zu den Beiträgen finden Sie im beigefügten Call for Papers.

Am 15. Juli 2018 wird die wissenschaftliche Tagung zum Thema  „Social Net(work)s in Education and Language Sciences“ von der School of Education Heidelberg veranstaltet. Dieser „Round Table“ fokussiert die angemessene Bildung der nachfolgenden Generation, in der „Social Networking Sites (SNS)“ nicht fehlen dürfen. Es werden  Fragen im Bildungskontext, sowie innovative Methoden und die Erforschung in den Bereichen der Bildung, Medienwissenschaften und  Fremdsprachen erarbeitet. Abstracts sind bis zum 12. März 2018 einzureichen. Weitere Informationen zu den Beiträgen und Call for Papers finden Sie unter folgendem Link.

 

Die Tagung „KONTROVERS: Literaturdidaktik meets Literaturwissenschaft“ findet vom 08. bis zum 09. März 2018 an der Universität Bremen statt. Die von der DGFF geförderte Tagung steht unter dem Motto: "Literatur lesen! Literatur lesen lehren! Literatur leben!" und soll die Disziplinen der Literaturwissenschaften und Literaturdidaktik verbinden, um anhand derer  Forschungsziele eine gemeinsame Definition dessen, was Literatur ist, zu erarbeiten. In einem inhaltlichen Dialog werden mögliche Ansätze zur gemeinsamen theoretischen Auseinandersetzung erarbeitet. Auf hochschuldidaktischer Ebene müssen neue Konzepte für eine stärkere Vernetzung geschaffen werden. Aus fachwissenschaftlicher und didaktischer Sicht wird der Blick auf die literarischen Praxisfelder gerichtet. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm entnehmen Sie bitte der beigefügten Anlage.

An der Universität zu Köln findet vom 04. bis zum 06. Oktober 2018 die Tagung "Cultivating Sustainability - Education and the Environmental Humanities" statt. Die Konferenz bestrebt, wissenschaftliche Arbeiten, auf dem Feld der umweltpolitischen Humanwissenschaften, welche u.a. die Herausforderungen des Klimawandels, Verlust der Artenvielfalt und Energieverbrauch umfassen, zu beleuchten. Dieses Feld soll dabei helfen, die kulturellen Dimensionen der Umweltveränderung zu verstehen und unterstreicht die Wichtigkeit dieser beiden disziplinären und transdisziplinären Ansätze im Bezug auf die globale Krise. Dabei wird die Bildung, im Sinne einer "transformierenden Bildung" fokussiert, welche für eine "große Transformation" notwendig ist. Abstracts können bis zum 23. März 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen zu der Tagung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Call for Papers.

 

Vom 20. bis zum 22. August 2018 findet die internationale Tagung des MoSAiK-Projekts  (Modulare Schulpraxiseinbindung als Ausgangspunkt zur individuellen Kompetenzentwicklung) der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Universität Koblenz-Landau statt. Die internationale Tagung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Bildungsforschung sowie den Fachdidaktiken und steht unter dem Thema „The Interplay of Theory and Practice in Teacher Education“. Beiträge für einen Einzelvortrag, eine Themensektion oder ein Poster können bis zum 15. März 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie im beigefügten Call for Papers.


At the University of Copenhagen will take place the international conference entitled "Developing Early Foreign Language Learning and Plurilingual Education – Building Bridges Between Theory and Practice". The purpose of the conference is to bring together Danish, Nordic/Baltic and international researchers, teacher trainers and teachers, and to present and discuss the final results which have been achieved in the course of two recent projects: Learning Foreign Languages at an Early Age – A New Approach with Emphasis on Plurilingualism (Link), coordinated by The Consortium for Language and Subject Matter Didactics in Primary and Lower Secondary School and financed by A.P. Møller og Hustru Chastine McKinney Møllers Fond til Almene Formaal and the Municipality of Copenhagen and the Nordplus Horizontal project Developing Early Foreign Language Learning and Teaching in the Nordic/Baltic Context (Link).

The following plenary speakers have confirmed their participation:

-  Professor Danièle Moore, Simon Frasier University, Canada,
-  Professor Janet Enever and Associate Professor Eva Lindgren, University of Umeå, Sweden         
-  Professor Simon Borg, University of Leeds, Professor Birgit Henriksen, University of Copenhagen, and Associate Professor Petra Daryai-Hansen, University of Copenhagen/University College Copenhagen, Denmark

The official language of the conference is English. Selected workshops and presentations will take place in Scandinavian. For more information, please click the following Link.

Vom 26. bis zum 28. September 2018 findet die 8. Internationale Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Kognitive Linguistik (DGKL) an der Universität Koblenz- Landau statt, die sich in diesem Jahr mit dem Thema Angewandte Kognitive Linguistik beschäftigt und dabei insbesondere das kognitiv-linguistisch inspirierte Fremdsprachenlernen fokussiert. Es wird ein Workshop vor der Konferenz, am 25. September, sowie ein Workshop nach der Konferenz, am 29. September 2018 stattfinden, welche sich an Sprachlehrer richten, die an den grundlegenden Prinzipien und Kernideen der kognitiven Linguistik interessiert sind.
Beiträge zu den Call for Theme Sessions können bis zum 14. Februar 2018 und Abstracts können bis zum 28. Februar 2018 eingereicht werden. Rückmeldungen zu diesen erhalten Sie bis Mitte März. Weitere Informationen zu den Call for Theme Sessions und Call for Papers, sowie der Konferenz finden Sie im beigefügten Anhang.

 

Das Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) der Universität Hildesheim und das Methodenbüro am Institut für Sozialwissenschaften veranstalten vom 01. bis zum 03. November 2018 eine inter- bis transdisziplinäre Konferenz mit dem Titel „Qualitative Videoanalyse in Schule und Unterricht“, auf der Bilanz zu inhaltlich-thematischen, methodischen und methodenkritischen Fragen gezogen werden soll. Die Konferenz zielt darauf ab, eine Zwischenbilanz zu den Fragen, wohin eine Schul- und Unterrichtsforschung steuern, die sich auf die Erhebung und Analyse qualitativer Videodaten verlässt und welche die unerwünschten Folgen eine qualitativ- videodatengestützte Bildungsforschung mit sich bringt, zu leisten. Abstracts können bis zum 03. April 2018 anhand der Formatvorlage, welche Sie im Anhang finden, einreichen. Weitere Informationen zu der Konferenz entnehmen Sie dem beigefügten Call for Papers und folgendem Link.

 

Die "21. Grazer Tagung - Deutsch als Fremd-/Zweitsprache und Sprachdidaktik" findet vom 29. bis zum 30. Juni 2018 unter dem Thema "Sprachliche Bildung in der Migrationsgesellschaft zwischen Wertevermittlungs- und Bildungspflicht" statt. Die Tagung handelt von einer interdisziplinären Auseinandersetzung mit der bildungspolitischen Neuausrichtung einer „Ausarbeitung und gesetzlichen Verankerung einer Bildungspflicht“, die dem pädagogischen und didaktischen Diskurs der letzten Jahrzehnte diametral entgegensteht. Es wird gebeten, kritische Beiträge zu den aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen, die Konzepte der Deutschförderung und der sprachlichen Bildung in der Migrationsgesellschaft beinhalten, einzureichen. Abstracts können  mittels der   Beitragsvorlage, bis zum 20. März 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie im beigefügten Call for Papers.

 

Der Lehrstuhl für englische Fachdidaktik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg lädt am 08.03.2018 zur Teilnahme am jährlichen TEFL Day ein. Die Tagung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Young Adult Fiction in the EFL Classroom“ und wird wissenschaftliche Literaturtheorien mit Best Practice Beispielen aus dem Unterrichtsalltag kombinieren. Das Symposium wird durch einen Plenarvortrag von Frau Prof. Dr. Christiane Lütge (LMU München) eröffnet. In den sich anschließenden Workshops wird den Teilnehmenden die Gelegenheit geboten, sich mehrfach mit dem Tagungsthema praxisorientiert und zielgruppengerecht auseinanderzusetzen und konkrete Impulse für die eigene Unterrichtsgestaltung zu erhalten. Weitere Informationen zu Anmeldung, Ablauf und den Abstracts zu allen Vorträgen können Sie dem beigefügten Flyer und dem folgenden Link entnehmen.

 

Am 02. und 03. November 2018 findet die interdisziplinäre Tagung "sprache- macht- gesellschaft. Bedingungen und Bezüge politischer und sprachlicher Bildung" an der Universität Trier statt. Diese Tagung zielt darauf ab, die Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe aus interdisziplinärer Perspektive zu . Pbetrachten. Des Weiteren stehen u.a. die Fragen, wie Sprache das Denken und politische Diskurse die Verwendung von Sprache prägen, Gleichheit und Ungleichheit, sowie Bildungsgerechtigkeit und Bildungsungerechtigkeit durch unterschiedliches sprachliches Kapital, im Diskurs. Bezüglich der Forschung und Lehre, im Hinblick auf das schulische Lehren und Lernen werden z.B. die Fragen, welche Schwerpunkte und welches Potential zugunsten der Fortentwicklung didaktischer Perspektiven, die die interdisziplinäre Forschung bietet, fokussiert. Papers in Form von Vorträgen oder Werkstattbeiträgen können bis zum 15. April 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie im beigefügten Call for Papers.

 

Die vierten Dramapädagogik-Tage finden vom 20. bis zum 21. Juli 2018 in Konstanz statt. Im Fokus liegt die Anwendung von  Fragestellungen zu Drama und Theater im Fremdsprachenunterricht. Fremdsprachen-Lehrende und -Forschende sind dazu eingeladen, Beiträge mit dem Schwerpunkt Kreativität, zu den Themen wie dem Einbeziehen von Musik und Tanz in die Fremdsprachenvermittlung, dem kreativen Umgang mit dem Lehrbuch im dramapädagogischen Unterricht, sowie dem kreativen Einsatz von Dramapädagogik in der Aus- und Fortbildung von Lehrenden einzureichen. Abstracts können bis zum 31. März 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Call for Papers.

 

Am 05. März findet an der Ludwig- Maximilians- Universität München die internationale Tagung und Fortbildung "TEFL Day 2018 – Drama in Foreign Language Teaching", des Lehrstuhls für Anglistik und des Instituts für englische Philologie statt, in der Herr Prof. Dr. Laurenz Volkmann, von der Universität Jena, einen Vortrag zu "Taking literature off the page: Drama, drama techniques and the performative turn in the EFL classroom" halten wird. Es werden verschiedene Workshops zum Thema Drama in der Anglistik angeboten, bei denen u.a. Shakespeare in englischsprachigen Klassenräumen, Aufgaben zum Thema Drama in inklusiven Lerngruppen, sowie das Spielen und Handeln der Stimme und des Körpers thematisiert werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer und folgendem Link.


Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) „Wege der Germanistik in transkulturellen Perspektiven“ in Palermo statt. Es werden u.a. die Mehrsprachigkeit und Mehrsprachenlernen, insbesondere das Erwerben von zwei und mehr Sprachen und die erfolgreiche Kommunikation in multilingualen und transkulturellen Kontexten thematisiert. Zudem werden drei Leitfragen zum Thema menschliche Kommunikation im transnationalen Kontext während des Kongresses erarbeitet. Abstracts können bis zum 31. August 2018 eingereicht werden. Rückmeldungen zu diesen werden bis Ende Dezember 2018 bekannt gegeben. Weitere informationen entnehmen sie bitte dem angehängten Call for Papers.

 

Vom 1. – 3. März 2018 findet die 30. Arbeitstagung des Arbeitskreises der Sprachenzentren, Sprachlehrinstitute und Fremdspracheninstitute e.V. (AKS) an der Bauhaus-Universität Weimar statt. Das diesjährige Thema lautet: „Klassisch-modern-digital: Fremdsprachenlehre an Hochschulen zwischen Tradition und Moderne." Den Sprachenzentren kommt im Zuge der Internationalisierung der Hochschulen eine besondere Bedeutung in der Vermittlung von fremdsprachlichen und interkulturellen Kompetenzen zu. Gleichzeitig entstehen im Zuge der Digitalisierung eine Vielzahl neuer Möglichkeiten des Fremdsprachenerwerbs und der Fremdsprachenlehre. Diesen und anderen Aspekten möchte sich die Tagung mit einer Reihe von Themenschwerpunkten widmen, die im Rahmen verschiedener Arbeitsgruppen näher betrachtet werden sollen. Wir möchten Sie herzlich einladen, Beispiele Ihrer Arbeit und Forschungsergebnisse u.a. in Form von Vorträgen, Work-In-progress-Präsentationen sowie Workshops vorzustellen. Abstracts können bis zum 01. Oktober 2017 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte Call for Papers [English].


Der Arbeitsbereich Didaktiken des Englischen der Freien Universität Berlin und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt setzen am Freitag, den 08. Dezember 2017 ihre Tagungsreihe „Focus on Evidence- Fremdsprachendidaktik trifft Neurowissenschaften“ fort. "Focus on Evidence" ist die einzige Plattform in ganz Deutschland, die eine derartige Zugänglichmachung von Wissensbeständen aus den Neurowissenschaften samt Transferdiskussion in die Fremdsprachendidaktik leistet. Durch eine Anmeldung zum kostenlosen virtuellen Seminarraum (Webinar) ist es möglich, von jedem Ort aus die Vorträge mit zu verfolgen und sich - auch über den virtuellen Seminarraum - an der Transferdiskussion zu beteiligen. Wenn Sie sich registriert haben, bekommen Sie einen Tag vor der Veranstaltung einen Zugangscode zugesandt mit dem Sie sich im virtuellen Raum des Webinars anmelden können. Weitere Informationen zum Webinar und zur Anmeldung können Sie folgender Webseite entnehmen.


Vom 10. – 11. November 2017 findet die interdisziplinäre Tagung zum Thema, „SeiteneinsteigerInnen. Zur Schulsituation neuzugewanderter Kinder und Jugendlicher. Beiträge aus Wissenschaft und Praxis.“ statt.  Die Tagung wird von der Friedrich-Schiller Universität Jena in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld und der Europa-Universität Flensburg ausgerichtet. Durch den rasanten Anstieg der Zahlen neuzugewanderter Kinder und Jugendlicher in den letzten Jahren stehen Schulen und die hier tätigen Lehrkräfte, Schulleitungen, KoordinatorInnen und administrativen Akteure vor der Aufgabe, Konzepte zur sprachlichen, fachlichen und sozialen Integration dieser Zielgruppe zu entwickeln, mit dem Ziel, die SchülerInnen auf einen erfolgreichen Schulabschluss vorzubereiten. Auf der Tagung soll ein Dialog zwischen VertreterInnen verschiedener Disziplinen zum Thema „SeiteneinsteigerInnen“ in allen Schulformen angeregt sowie ein Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis gefördert werden. Interessierte können sich bis zum 30. September anmelden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm.


Vom 8. bis zum 12. Oktober 2017 findet an der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit dem Literargymnasium Rämibühl der nächste Romanistentag statt. Zum ersten Mal in seiner fast 70-jährigen Geschichte wird dieser grösste und wichtigste romanistische Fachkongress des deutschsprachigen Raumes in der Schweiz stattfinden. Das Rahmenthema lautet „Dynamik, Begegnung, Migration“. Aktuell sind Romanistinnen und Romanisten, die an der Durchführung einer Sektion beim nächsten Romanistentag in Zürich interessiert sind, eingeladen, ihre Vorschläge mit einer zweiseitigen inhaltlichen Präsentation (inklusive Literaturangaben) bis zum 31. Mai 2016 einzureichen. Für weitere Informationen.


Vom 29.-30. September 2017 findet an der Universität Luxemburg die Internationale Konferenz "Multilingual Education in Linguistically Diverse Contexts" statt. Wir laden Sie ein, Abstracts zu Vorträgen oder Postern zu folgenden Themen einzureichen: zwei- oder mehrsprachiger Spracherwerb, frühkindliche Mehrsprachigkeit, Translanguaging, Entwicklung und Förderung von Familiensprachen, Sprachgebrauch in sprachlich diversen Kontexten, Sprachverarbeitung, mehrsprachige Bildung, interkulturelle Bildung, mehrsprachige Literalität und Sprachenpolitik. Vorschläge können bis zum 1. Mai 2017 per Email eingesendet werden. Weitere Informationen zur Konferenz entnehmen Sie bitte dem Call for Papers oder folgender Internetseite: https://meldc17.wordpress.com/about/


Vom 27. bis 30. September 2017 findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena der 27. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) zum Thema, "Sprachen lernen integriert - global, regional, lokal" statt. Mit und in Sprachen erwerben wir nicht nur die Fähigkeit zu kommunizieren. Sprachen erschließen uns zugleich Zugänge zur Welt, zu sozialen und kulturellen Sinngebungen und individuellen, sozialen und kulturellen Identitäten und Gruppen. Der Kongress will die Forschung zusammenführen, die die verschiedenen Bereiche und Aspekte des Sprachenlernens und -lehrens beleuchten und dabei insbesondere die integrativen und integrierenden Wirkungen des Sprachenlernens in den Blick nehmen. Sie sind herzlich eingeladen, sich mit einem Beitrag bis zum 15.12.2016 zu bewerben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Vom 25. bis 27. September 2017 findet an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster die Tagung „Forschendes Lernen: The wider view“ statt, zu der wir Sie auf diesem Wege herzlich einladen möchten. Ausrichter der Tagung ist das Zentrum für Lehrerbildung der WWU. Thematisch ist die Tagung nicht auf die Lehrerbildung begrenzt, sondern nimmt im Sinne eines „weiteren Blicks“ neben den Fachdidaktiken und den Bildungswissenschaften auch die Fachwissenschaften und die Hochschuldidaktik sowie deren Vernetzungen in den Fokus. Ziel ist es, durch den interdisziplinären Austausch voneinander zu lernen und gemeinsam neue Perspektiven zu erkunden. Alle wichtigen Informationen sowie den Call for Papers finden Sie auf dem Handzettel im Anhang dieser Mail sowie auf unserer Tagungshomepage. Die Anmeldung zur Tagung wird voraussichtlich ab Mitte März möglich sein. Leiten Sie diese Bekanntmachung gerne an interessierte Kolleg*innen weiter.


On behalf of the English and American Studies Department, WWU Münster, we are delighted to invite you to our half-day conference for instructors of practical language classes on Monday 25th September 2017. Our main aim for the conference is to provide a platform on which we can exchange and discuss concepts and methods for structuring and teaching practical language courses within Bachelor and Master degree programmes at German universities. As you can see from the programme attached, we plan to have two rounds of workshops which focus on teaching methods and ideas from different areas. This will give all participants the chance to go to two workshops: one before lunch, and one after lunch. Registration will be possible until 23rd September 2017. For further information, please see the PDF files [1,2] or visit the website of our conference.


Vom 20. bis 23. September 2017 findet in Regensburg der Anglistentag 2017 statt. Die Literaturdidaktik- unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Blell und Prof. Dr. Marie Eisenmann-  unterhält eine Sektion zum Thema, "Adaptations, Creations and Transformations - Teaching Literature Today“.  Während der vergangenen 20 Jahre hat es in Deutschland viele beachtliche Veränderungen im Umgang mit Literatur im Englischunterricht gegeben.  Anfänglich wurde der Fokus auf kanonisierte Werke von u.a. William Shakespeare, den Dichtern der Romantik und Charles Dickens gelegt. Doch aufgrund des Einzugs neuer Medien, soziokultureller  Veränderungen und der Einbindung von einer bisher vernachlässigten Leserschaft hat sich die Bandbreite, der im Unterricht verwendeten Materialien, signifikant vergrößert. Es wird darum gebeten bis zum 31. August 2016 Vorschläge einzureichen, die sich mit Methodik, Reflektion und praktischer Anwendung im Klassenraum zu u.a. „Media Literacy“ auseinandersetzen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Am 1. und 2. September 2017 findet im Internationalen Begegnungszentrum der Universität Rostock eine Fachtagung zum Thema „Sprachen- und sprachfamilienübergreifendes Lernen – lebensweltliche und schulische Mehrsprachigkeit“ statt. Ziel der Tagung ist, Möglichkeiten einer Kooperation von Didaktiken (Deutsch-, Englisch-, Französisch-, Russisch-, Spanischdidaktik, Sachfachdidaktiken) auf Schul- und Universitätsebene in den Bereichen Forschung, Unterricht, Lehrmaterialentwicklung und Lehreraus- und -fortbildung zu erarbeiten. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Tagungsprogramm und weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen. Um eine schriftliche oder telefonische Anmeldung bis zum 20. August wird gebeten. Die Kontaktdaten finden Sie ebenfalls im Flyer.


Vom 13. bis 19. August 2017 findet die DGFF-Sommerschule 2017 zum Thema „Fremdsprachenforschung als interdisziplinäres Projekt: This is my truth, tell me yours“ statt. Die DGFF-Sommerschule bietet 20 ausgewählten Nachwuchs-wissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, eine Woche lang gemeinsam mit verschiedenen Referentinnen und Referenten sich zu erkenntnis-theoretischen und forschungsmethodischen Perspektiven der Fremdsprachenforschung und ihrer Bezugswissenschaften zu informieren und diese mit Blick auf ihre eigenen Forschungsvorhaben zu reflektieren. Neben der Teilnahme an zahlreichen Arbeitsphasen zu qualitativen und quantitativen Methoden empirischer Forschung haben die Teilnehmenden zudem die Gelegenheit, ihre Forschungsprojekte zur Diskussion zu stellen. Die DGFF-Sommerschule 2017 findet im Haus Bergkranz in Riezlern, Kleinwalsertal, statt und wird von Prof. Dr. Hennig Rossa (Technische Universität Dortmund) und Prof. Dr. Eva Wilden (Universität Vechta) organisiert. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, sich zur Teilnahme zu bewerben. Detaillierte Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten entnehmen Sie bitte dem Call for Papers oder der Website der DGFF-Sommerschule 2017.

Die ÖDaF-Jahrestagung am 16. und 17. März 2018 unter dem Motto „Schreiben in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache” bietet dieses Jahr die Möglichkeit einer Posterpräsentation. Die Veranstaltung findet an der Pädagogischen Hochschule Wien statt, indem Masterarbeiten, Arbeiten aus Projektseminaren sowie aus nicht-wissenschaftlichen Kontexten so einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden können. Falls Sie ein Poster gestalten möchten, schicken Sie uns bitte bis zum 10. Januar 2018 ein kurzes Abstract sowie Angaben zu Ihrer Person an tagung@oedaf.at. Zu den drei Schwerpunkten gehören Schreiben(d) lernen, Schreibprozesse /Schreibprodukte sowie Schreibdidaktik. Weitere Informationen wie zur inhaltlichen Rahmung der Tagung finden Sie im Flyer, es können jedoch auch Poster außerhalb des Themenschwerpunkts eingereicht werden. 

 

Die Robert Bosch Stiftung bietet eine Projektförderung von Wissenschaft-Praxis-Kooperationen zur Entwicklung und Evaluation von Unterrichtskonzepten mit digitalen Medien für Lernende mit niedrigen schulischen Kompetenzen an. Zum einen ist das Ziel der Förderung ein Beitrag zur Wissensbasis über Merkmale guten Fachunterrichts mit digitalen Medien, die zu besseren Lernerfolgen für Schüler mit niedrigen schulischen Leistungen führen können und zum anderen die Vorbereitung des Wissenstransfers über wirksame Unterrichtskonzepte, um zu einer Verbreitung guter Praxis beizutragen. Projektanfragen in Form von Forschungsskizzen können bis zum 31. März 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden Ausschreibung.

Vom 18. bis zum 20. April 2018 findet die Veranstaltung „II LANGSCAPE SYMPOSIUM: TOWARDS MEANINGFUL PLURILINGUAL INNOVATION: CONNECTING RESEARCH AND INFORMED PRACTICES“ an der Universität Ramon Llull in Barcelona statt. Dabei wird u.a. die Integration von Sprachen in die Curricula sowie die optimale pädagogische Entwicklung von kommunikativen Kompetenzen im Bereich der Mehrsprachigkeit thematisiert. Zur Diskussion stehen drei Leitfragen zum Thema innovativer Mehrsprachigkeit, die während der Tagung erarbeitet werden. Abstracts können bis zum 15. Januar 2018 eingereicht werden. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt online vom 9. Februar bis zum 9. April 2018. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Am 15. und 16. Februar 2018 findet im Fachgebiet Deutsch als Fremd- und Zweitsprache an der Universität Kassel die Tagung mit Workshops und Vorträgen zum Thema „Fokus PHONETIK – Kreative Ansätze zur Ausspracheschulung in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“ statt, zu der wir Sie auf diesem Wege herzlich einladen möchten. Wie Sie dem beiliegenden Flyer und Tagungsprogramm entnehmen können, bieten wir Ihnen durch Vorträge und Workshops die Gelegenheit, sich mit kreativen Ansätzen der Aussprachevermittlung, beispielsweise mithilfe von Musik, Bewegung oder szenischem Spiel zu beschäftigen und diese zu diskutieren. Die Tagung wurde nach § 65 des Hessischen Lehrerbildungsgesetzes (HLbG) als Lehrerfortbildung mit der Veranstaltungsnummer 0179141501 akkreditiert. Die Anmeldefrist läuft bis zum 20. Januar 2018. Weitere Informationen zum Tagungsprogramm und zur Anmeldung finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage.

Die häufig normativen Postulate inklusiver Bildung sowie geforderte Umsetzungen in Bereichen der Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie LehrerInnenbildung bedürfen zunehmend auch einer fachdidaktischen Ausschärfung. Für die Fremdsprachendidaktik gibt es dabei zahlreiche Anknüpfungspunkte in methodischer wie didaktischer Sicht, jedoch fehlen weiterhin auf verschiedensten Ebenen empirisch sowie theoretisch fundierte und belastbare methodisch-didaktische Konzepte, die die Gestaltung eines inklusiven Englischunterrichts anbahnen, fördern und gelingen lassen. Die Tagung “Inklusiver Englischunterricht - Gemeinsam Lehren und Lernen”, die am 20. und 21. September 2018 an Leuphana Universität Lüneburg stattfindet, widmet sich dieser Thematik aus wissenschaftlicher sowie unterrichtspraktischer Perspektive. Interessenten sind eingeladen, am Call for Papers teilzunehmen Hierbei beläuft sich die Frist auf den 31. Januar 2018, um Beiträge einzureichen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgender Webseite und der Tagungsankündigung.

Vom 05. bis 07. September 2018 findet an der Universität Marburg die nächste Tagung der Kommission „Professionsforschung und Lehrerbildung" der "Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft" (DGfE) statt. Das Thema der Tagung lautet: „Fachliche Bildung und Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern". Wir möchten insbesondere fachdidaktisch forschende Kolleginnen und Kollegen einladen, sich mit einem eigenen Beitrag an dieser Tagung zu beteiligen und laden hiermit herzlich dazu ein. Der Call for Papers hängt dieser Mail an. Beiträge können bis zum 15. Januar 2018 eingereicht werden. Wir freuen uns auf interessante und spannende Beiträge und würden uns freuen, Sie im nächsten Jahr in Marburg begrüßen zu können. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.   

 

 

Am 24. und 25. November 2017 findet die Tagung „Plurale Ansätze Fremdsprachenunterricht“, organisiert von der Professur für Fachdidaktik der romanischen Schulsprachen (Prof. Dr. Daniel Reimann) am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit dem Europäischen Fremdsprachenzentrum des Europarats an der Universität Duisburg- Essen statt. Es erwarten Sie zahlreiche Workshops rund um das Thema Sprachen und Kulturen im Kontext des Fremdsprachenunterricht mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Anmeldung zur Tagung ist bis zum 15. November 2017 per E-Mail möglich. Weitere Informationen insbesondere zum Tagungsprogramm und zum Anmeldeverfahren finden Sie unter folgender Webseite.

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg findet am 31. Mai & 01. Juni 2018 eine Tagung statt, die im Rahmen des QLB-Projekts KALEI den Stellenwert der Fallorientierung in der Schul- und Unterrichtsforschung und in der Praxis der Lehrer*innenbildung thematisiert. Angestrebt wird eine Vernetzung von fachdidaktischen und erziehungswissenschaftlichen Zugängen, weshalb Beiträge aus der fachdidaktischen Community sehr herzlich willkommen sind. Ziel der Tagung ist es, vorhandene Ansätze kasuistischen Arbeitens zu thematisieren, miteinander in Beziehung zu setzen, Strukturierungen im Feld der verschiedenen Ansätze vorzunehmen und interessante „next-practice“-Beispiele zur Diskussion zu stellen. Es können Beiträge verschiedener Art eingereicht und vorgestellt werden. Ihre Vorschläge werden bis zum 15. Januar 2018 entgegengenommen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers. 

 

Am 2. Februar 2018 findet die internationale Tagung UniPro mit dem Thema: „Enseñanza de español como lengua extranjera en contextos universitarios y profesionales“ an der Hochschule für Angewandte Sprachen SDI München statt. Diese Tagung zielt darauf ab, den aktuellen Forschungsstand für Spanisch als Fremdsprache im Hochschulbereich und in beruflichen Kontexten abzubilden und eine Plattform für interessierte Lehrkräfte und Forscher anzubieten. Erwartet werden Beiträge zu Forschung (theoretische Modelle, Forschungsprojekte usw.) und Lehre (didaktische Anwendungen, konkrete Vorschläge für die Lehre). Beiträge können nun bis zum 26. November 2017 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite von UniPro

Vom 06. bis 08. September 2018 finden an der Leibniz Universität Hannover die XXIV. Jornadas Hispánicas des Deutschen Spanischlehrerverbandes  mit dem Titel "En Movimiento - Spanischunterricht in einer mobilen Gesellschaft" statt.  Dabei steht die Frage im Fokus, was Spanischlehrende und -lernende aktuell bewegt. Die erhöhten innereuropäischen und weltweiten Migrationsbewegungen des letzten Jahrzehnts stellen die Bildungspolitik und auch den Spanischunterricht vor neue Herausforderungen. Signifikant gestiegen ist zudem die Bedeutung mobiler Endgeräte als Medien auch im Fremdsprachenunterricht. Vor diesem Hintergrund möchten wir mit Ihnen innovative Unterrichtskonzepte für den Spanischunterricht diskutieren und laden Sie hiermit herzlich ein, Beitragsvorschläge einzureichen. Es wird darum gebeten bis zum 15. Februar 2018 Vorschläge einzureichen. Weitere Informationen und Sektionsbeschreibungen finden Sie auf der Homepage des Kongresses und im Call for Papers.

 

Unter dem Thema *Hochschulspezifik* findet der diesjährige UNIcert®-Workshop 2017 am 10. und 11. November an der Technischen Universität Dresden unter Leitung von Antonella Wermke statt. Wie jedes Jahr steht Ihnen eine ganze Reihe von AGs zur Wahl. Dieses Mal können Sie u.a. zu folgenden Themen arbeiten: Mehr Vergleichbarkeit und Hochschulspezifik in UNIcert®-Prüfungen: Möglichkeiten für die Praxis, Slawische Sprachen: Hochschulspezifische Aufgaben für Unterricht und Prüfung sowie Authentische Materialien didaktisieren in E- learning- bzw. Blended Learning-Kontex. Die Anmeldung ist bereits gestartet. Sie können sich einfach und schnell über das Formular auf der Webseite des Workshops anmelden. Details zum Programm und neueste Informationen finden Sie immer aktuell auf der Tagungshomepage sowie im Flyer.

 

 

Aktualisierung der Informationen zum Fachtag:

Im November veranstaltet die ‚Werkstatt Inklusion‘ der Universität Vechta eine Tagung zum Thema ‚Fachdidaktische Zugänge zur Inklusion‘. Im Rahmen dieser Tagung gestaltet das Fach Anglistik am 29. November 2017 von 14:00 bis 19:00 Uhr eine eigene Sektion zu diesem Themenfeld. Die Werkstatt Inklusion ist ein Teilprojekt des BMBF-Projekts BRIDGES – Brücken bauen, das im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung gefördert wird. Die Werkstatt Inklusion ist eine Forschungswerkstatt, die sich interdisziplinär dem Themenfeld Heterogenität und Inklusion in der Schule widmet. Die Tagung findet vom 29. November bis zum 01. Dezember 2017 im Tagungshaus Marienstein in Visbeck bei Vechta statt. Den Kern der Tagung bilden die parallelen Vorträge und Workshops der beteiligten Fächer, die jeweils eigene ExpertInnen einladen. Gerahmt wird das Programm durch allgemeine Keynotes, Praxisperspektiven und einer gemeinsamen Podiumsdiskussion am Ende. Zielgruppe der Tagung sind Studierende, LehramtsanwärterInnen und LehrerInnen sowie interessierte WissenschaftlerInnen und Promovierende. Die Anmeldung für die Fachtagung erfolgt über folgenden Link. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. Außerdem finden Sie unter folgendem Link das Tagungsprogramm der einzelnen Fächer

Vom 26. bis 29. September 2018 findet der 11. Kongress des Frankoromanistenverbands mit dem Titel: „19. Krise des Französischunterrichts?! Empirische Forschung zum Studium der Frankoromanistik – Lehramtsstudierende als Betroffene und Agierende“ an der Universität Osnabrück statt. Mit der Erinnerung an sowohl historische als auch aktuelle Konflikte und Krisen politischer, sozialer, generationeller und nicht zuletzt religiöser Art und ihre Befriedung möchte der FRV in Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft sowie Fachdidaktik zu einer inhaltlichen und/oder methodisch-theoretischen Diskussion anregen, die sich in frankoromanistischer und interdisziplinärer Perspektive mit Konflikten, ihrem Potential und schließlich Ansätzen zu ihrer Bewältigung auseinandersetzt. Vorschläge für Vorträge können bis zum 15. Januar 2018 an die jeweilige Sektionsleitung eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie im Call for Papers.

 

Vom 25. bis 27. Mai 2018 findet in Bochum die Konferenz der European Association of Language Testing and Assessment (EALTA) statt. Die Konferenz zum Thema „Technology-Based Language Assessment“ wird vom TestDaF-Institut im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum ausgerichtet. Im Fokus stehen dabei die Herausforderungen und Potenziale des Prüfens und Testens von Sprachkompetenz mit technologischer Unterstützung. Wir freuen uns auf anregende von Beiträge, Symposien und Posterpräsentationen von Teilnehmenden aus dem deutschsprachigen und internationalen Raum. Angesprochen sind Forschende und Lehrende, die an einem Erfahrungsaustausch zu aktuellen Entwicklungen im Bereich des Sprachtestens interessiert sind. Im Vorfeld der Konferenz werden zudem Workshops zu verschiedenen Aspekten des Prüfens und Testens von Sprachkompetenz angeboten, zu denen jede/r Interessierte willkommen ist. Abstracts für die Konferenz können bis zum 30. November 2017 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie im Call for Papers und auf der Konferenz-Webseite.

Am 4. November 2017 findet an der Universität Duisburg- Essen der 1. Workshop des Netzwerkes Herkunftssprachlicher Unterricht. Der Workshop hat zum Ziel am Thema und dem Potential der Herkunftssprachen Interessierte zusammenzubringen und deren Interessensschwerpunkte kennen zu lernen und die gemeinsame Arbeit und die Outputmöglichkeiten zu diskutieren. Das Konzeptpapier und die Agenda finden Sie im Anhang. Die Anmeldung erfolgt per Mail und ist an Frau Antje Hansen, die Ansprechpartnerin bei der Koordinationsstelle zu richten. Reisekosten können evtl. übernommen werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Datei.

An der Bergischen Universität Wuppertal findet am 15. Februar 2018 im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung folgende Veranstaltung zum Praxissemester Englisch statt: "Doing English, doing school. Tagung zur Vernetzung der Lernorte im Praxissemester Englisch". Auch Kolleginnen und Kollegen aus den Universitäten sind willkommen. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 20. Dezember 2017 möglich. Im ersten Teil der Tagung geben wir Ihnen einen komprimierten Einblick in die bisherigen Schwerpunktthemen der Fach-Arbeitsgruppe. Die anschließenden Workshops werden von Mitgliedern der FachArbeitsgruppe überwiegend in TandemFormation (Uni & ZfsL/Schule) ausgerichtet und widmen sich schulformbezogen ausgewählten Aspekten des Englischunterrichts in ihren Bezügen zum Praxissemester. Weitere Informationen zum Tagungsprogramm sowie zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Der ÖDaF organisiert jedes Jahr eine Tagung für seine Mitglieder und für alle Interessierten mit Workshops, Vorträgen und Informationen über seine Tätigkeiten. Auch für die kommende Tagung, die unter dem Motto „Schreiben in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache” steht, gibt es wieder einen Call for Papers. Die Jahrestagung 2018 findet am 16. und 17. März 2018 an der PH Wien statt. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, Beiträge verschiedener Art zum oben genannten Thema bis zum 20.10.2017 einzureichen. Für Arbeiten aus Projektseminaren und für Masterarbeiten bieten wir die Möglichkeit einer Posterpräsentation an, wobei auch Poster außerhalb des Themenschwerpunkts eingereicht werden können. Weitere Informationen rund um die Tagung entnehmen Sie bitte dem Call for Papers

 

Am 5. und 6. April 2018 findet das 5. Writing Symposium an der Universität Göttingen statt. Das diesjährige Thema lautet: Förderung akademischer Schreibkompetenzen in internationalen Kontexten. Ausgerichtet wird das 5. Writing Symposium vom Internationalen Schreibzentrum der Georg-August- Universität Göttingen. Nach fruchtbaren Diskussionen in Lüneburg, Osnabrück, München und Gießen wollen wir bei diesem Symposium in den Dialog darüber treten, wie akademisches Schreiben in internationalisierte Hochschulen integriert werden kann. Wir freuen uns auf anregende Vorträge, Workshops, Poster und Diskussionen von Teilnehmenden aus dem deutschsprachigen und internationalen Raum. Angesprochen sind Schreibdidaktiker*innen, Forschende, Lehrende und Studierende, die sich für das akademische Schreiben in internationalisierten Hochschulen interessieren. Abstracts können bis zum 15. Dezember 2017 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Link und dem Call for Papers.

Für die Ausgabe 8/2019 der Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung (ZISU) mit dem Thementeil: "Die Praxis der Lehrer*innenbildung: Ansätze - Erträge - Perspektiven“ werden Manuskripte zum Thementeil oder allgemeinen Teil erbeten, welche an die herausgebende Redaktion bis zum 1. Juni 2018 einzureichen sind. Von Interesse sind Beiträge zu drei unterschiedlichen Schwerpunkten: Darstellung und Diskussion erprobter methodologischer Ansätze zur Erforschung der Praxis der Lehrer*innenbildung, Darstellung von empirischen Ergebnissen von in situ Beobachtungen verschiedener Veranstaltungsformate in allen Phasen der Lehrer*innenbildung sowie vergleichende Forschung zu Formaten der Hochschullehre der Lehrer*innen im Vergleich zu anderen Disziplinen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Link und dem Call for Papers

Verlängerte Frist:

Am 4. und 5. Mai 2018 findet eine internationale Tagung mit dem Thema: „Interdisziplinäre Zugänge zu Deutsch als Zweitsprache“ an der Universität Trier statt. Diese Tagung zielt darauf ab, das Fach Deutsch als Zweitsprache als interdisziplinäres Arbeits- und Forschungsgebiet in den Blick zu nehmen und das Potenzial der interdisziplinären Ausrichtung zugunsten seiner theoretischen und empirischen Fundierung und Ausdifferenzierung auszuleuchten. Erwartet werden Beiträge zu schulischen und universitären Studien und Forschungsvorhaben, zum theoretischen Diskurs und/oder empirischen Untersuchungen sowie damit verbundenen methodischen Herausforderungen. Beiträge können nun bis zum 30. November 2017 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers

Vom 22. bis zum 24. März 2018 findet eine internationale Tagung mit dem Thema: “Focus on Language: Challenging Language Learning and Language Teaching in Peace and Global Education: From Principles to Practices“ an der Pädagogische Hochschule Freiburg (Deutschland) statt.Diese Tagung bietet einen Einblick in die Entdeckung neuer Theorien, wissenschaftlichen Erkenntnissen, Erfahrungen und Perspektiven im Fremdsprachenunterricht sowie das Fremdsprachenlernen im Rahmen der Global und Peace Education. Zu den Schwerpunktthemen gehören u.a. die ELT Methodik, ICT im Fremdsprachenunterricht, Bilingualismus sowie soziolinguistische Theorien und Erkenntnisse zum Spracherwerb und Sprachkontakt. Zu diesen und zahlreichen anderen Themen werden Workshops und Präsentationen vorgestellt. Abstracts werden bis zum 20. November 2017 entgegengenommen. Weitere Informationen zur Tagung und Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

 

Das Institut für Interkulturelle Kommunikation der Stiftung Universität Hildesheim veranstaltet vom 30. November bis zum 02. Dezember 2017 eine internationale Tagung zu Mehrsprachigkeit unter besonderer Berücksichtigung der Herkunftssprache(n) mit dem Titel: „Brücken schlagen: Mehrsprachigkeit, Interkulturelle Kommunikation und Sprachvermittlung“. Mit den Schlagwörtern Mehrsprachigkeit, Interkulturelle Kommunikation und Sprachver­mittlung bringt die Tagung drei gleichermaßen aktuelle wie vage, aber auch transdisziplinäre Begriffe und Themenfelder zusammen. Im Fokus der Veranstaltung stehen Herkunftssprachen und das Deutsche als Fremdsprache in ihrer theoretischen Fundierung wie auch in ihrer Vermittlungspraxis. Abstracts werden bis zum 1. April 2017 erbeten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und der folgenden Webseite, indem Sie ebenfalls die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2017.

The Vigdís Finnbogadóttir Institute of Foreign Languages and the School of Education, University of Iceland are pleased to announce the third international conference on Early Language Learning “Early Language Learning: Multiple perspectives – Diverse voices“, on June 13-15, 2018 in Reykjavík, Iceland . In association with the AILA Research Network on Early Language Learning, we would like to invite you to experience the ‘bright nights’ of Reykjavík and to explore and discuss issues surrounding multilingualism and young language learners. The conference will focus on early second and foreign language learning in preschool and primary education contexts across the globe. With this conference we hope to provide opportunities for colleagues from a range of professional backgrounds (e.g., researchers,teachers, policy makers) to establish links and expand the work in the fields of multilingualism, linguistic diversity and early language learning. Please send your abstracts until December 1, 2017. For further information, please find attached theconference announcement and the Call for Papers.

Das Zentrum für Integrationsstudien der TU Dresden veranstaltet gemeinsam mit Dresden für alle am 23. September 2017 den 2. Fachtag "Deutsch für Geflüchtete von Anfang an". Ziel der Veranstaltung ist es, einen Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren der Spracharbeit zu ermöglichen, Schwierigkeiten und Herausforderungen zu besprechen und bestehende Netzwerke auszubauen. Dazu wird neben einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung des Fachtags auch ein vielfältiges Workshopprogramm angeboten. Themen in den einzelnen Workshops sind hierbei u.a. Grammatikvermittlung und Alphabetisierung von Erwachsenen in der Zweitsprache Deutsch, (digitale) Qualifizierungsmaßnahmen für Ehrenamtliche sowie Lernmaterialien in der Sprachbegleitung. Wir freuen uns auf einen produktiven und interessanten Austausch. Die Anmeldung ist spätestens bis zum 17. September 2017 möglich und dringend erforderlich. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter folgenden Webseite und in dem Tagungsprogramm.

 

Das von der DGFF geförderte Forschungsnetzwerk LitCo "Literacies in Contact" organisiert seine Abschlusstagung vom 16. bis 18. November 2017 in Frankfurt/Main. Teil der Konferenz ist eine Posterpräsentation aktueller Forschung zu Mehrsprachigkeit in der Schrift. Kolleg/innen, die ein Poster zu einem der Themenkomplexe präsentieren möchten (Analyse von Schriftsystemen in Kontakt, Schrifterwerb, Sprachpolitiken in mehrsprachigen Kontexten), sind herzlich eingeladen. Einsendeschluss für die Abstracts ist der 30. September 2017. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer

 

Am 17. -18. November 2017 findet  eine Veranstaltung der European Association für Language Testing an Assessment (EALTA) an der Universität Bremen zum Thema „Writing/Academic Purposes“ statt. Die Tagung stellt ein Workshop zum Thema „Integrated Writing assessment“ vor und hält zahlreiche Präsentationen von SIG Teilnehmern bereit. Es werden Schlüsselelemente zur Erstellung von Aufgaben und Bewertung von Schreibkompetenzen thematisiert. Abstracts können Sie bis zum 30. September 2017 einreichen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call For Papers.

 

 

The Department of Modern Languages & Literatures at the University of Miami will be hosting Transcultural Language Learning: Toward Global Citizenship in (e) tandem: “Using ICTs for transcultural and transcontinental collaboration“ on March 22-24, 2018. The objective of this international meeting is to offer a context for researchers who are currently developing studies on teletandem learning to share their ideas and research progress with other colleagues, particularly (but not exclusively) those who are working with the developments of technology and foreign language learning in-tandem. The meeting will be organized purposively so that participating researchers and foreign language educators will have the opportunity to present their research and pedagogical experiences with tandem learning.  Please send your abstract until September 25, 2017. For further information, visit the website of our conference.

 Zusammen mit der Shakespeare-Gesellschaft führt der Lehrstuhl Fachdidaktik – Moderne Fremdsprachen (Prof. Dr. Maria Eisenmann) am Donnerstag und Freitag, 23. November und 24. November 2017 im Burkardushaus in Würzburg die Tagung Brush up your Shakespeare für Lehrende und Shakespeare-Freunde durch. Die Tagung verfolgt das Ziel, neue interdisziplinäre Einblicke in verschiedene aktuelle Themen und Ansätze der Lehre Shakespeares im (hoch-)Schulunterricht zu ermöglichen. Im Fokus stehen dabei die in jüngster Zeit radikal veränderten medialen sowie literatur- und kulturwissenschaftlichen Bedingungen unter Berücksichtigung neuester didaktischer Erkenntnisse. Dazu möchte wir Sie alle herzlich einladen. Bei Interesse melden Sie sich bis zum 17.November 2017 an. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und Poster zum Tagungsprogramm.

 

Am 8. und 9. März 2018 findet die interdisziplinäre Tagung KONTROVERS: Literaturwissenschaft meets Literaturdidaktik im Haus der Wissenschaft in Bremen statt. Sie wendet sich gleichermaßen an LiteraturwissenschaftlerInnen und LiteraturdidaktikerInnen (Romanistik, Germanistik, Anglistik) sowie an LehrerInnen (der Fächer Deutsch und Fremdsprachen) und VertreterInnen des außerschulischen literarischen Feldes. Das Bremer Projekt Literaturvermittlung hoch3 nimmt nun diese Kontroversen auf und sucht wieder nach jener Schnittmenge, in der Literaturwissenschaft und –didaktik in freundlicher Konfrontation innovative Ansätze formulieren können mit dem Ziel, die unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und Praxisfelder in Dialog zu bringen. Diesen und weiteren Aspekten möchte sich die Tagung mit einer Reihe von Themen Schwerpunkten widmen. Wir würden uns freuen, wenn Sie als Literaturbegeisterte die Diskussion mit Ihren Ideen, Fragen und Erfahrungen bereichern. Bitte senden Sie bei Interesse einen Abstract bis zum 30. November 2017. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.