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Deutsche Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF)

Veranstaltungen

Sonstige Veranstaltungen

(Stand: 26.11.2016)

Vom 8. bis zum 12. Oktober 2017 findet an der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit dem Literargymnasium Rämibühl der nächste Romanistentag statt. Zum ersten Mal in seiner fast 70-jährigen Geschichte wird dieser grösste und wichtigste romanistische Fachkongress des deutschsprachigen Raumes in der Schweiz stattfinden. Das Rahmenthema lautet „Dynamik, Begegnung, Migration“. Aktuell sind Romanistinnen und Romanisten, die an der Durchführung einer Sektion beim nächsten Romanistentag in Zürich interessiert sind, eingeladen, ihre Vorschläge mit einer zweiseitigen inhaltlichen Präsentation (inklusive Literaturangaben) bis zum 31. Mai 2016 einzureichen. Für weitere Informationen.


Vom 29.-30. September 2017 findet an der Universität Luxemburg die Internationale Konferenz "Multilingual Education in Linguistically Diverse Contexts" statt. Wir laden Sie ein, Abstracts zu Vorträgen oder Postern zu folgenden Themen einzureichen: zwei- oder mehrsprachiger Spracherwerb, frühkindliche Mehrsprachigkeit, Translanguaging, Entwicklung und Förderung von Familiensprachen, Sprachgebrauch in sprachlich diversen Kontexten, Sprachverarbeitung, mehrsprachige Bildung, interkulturelle Bildung, mehrsprachige Literalität und Sprachenpolitik. Vorschläge können bis zum 1. Mai 2017 per Email eingesendet werden. Weitere Informationen zur Konferenz entnehmen Sie bitte dem Call for Papers oder folgender Internetseite: https://meldc17.wordpress.com/about/


Vom 27. bis 30. September 2017 findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena der 27. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) zum Thema, "Sprachen lernen integriert - global, regional, lokal" statt. Mit und in Sprachen erwerben wir nicht nur die Fähigkeit zu kommunizieren. Sprachen erschließen uns zugleich Zugänge zur Welt, zu sozialen und kulturellen Sinngebungen und individuellen, sozialen und kulturellen Identitäten und Gruppen. Der Kongress will die Forschung zusammenführen, die die verschiedenen Bereiche und Aspekte des Sprachenlernens und -lehrens beleuchten und dabei insbesondere die integrativen und integrierenden Wirkungen des Sprachenlernens in den Blick nehmen. Sie sind herzlich eingeladen, sich mit einem Beitrag bis zum 15.12.2016 zu bewerben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Vom 20. bis 23. September 2017 findet in Regensburg der Anglistentag 2017 statt. Die Literaturdidaktik- unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Blell und Prof. Dr. Marie Eisenmann-  unterhält eine Sektion zum Thema, "Adaptations, Creations and Transformations - Teaching Literature Today“.  Während der vergangenen 20 Jahre hat es in Deutschland viele beachtliche Veränderungen im Umgang mit Literatur im Englischunterricht gegeben.  Anfänglich wurde der Fokus auf kanonisierte Werke von u.a. William Shakespeare, den Dichtern der Romantik und Charles Dickens gelegt. Doch aufgrund des Einzugs neuer Medien, soziokultureller  Veränderungen und der Einbindung von einer bisher vernachlässigten Leserschaft hat sich die Bandbreite, der im Unterricht verwendeten Materialien, signifikant vergrößert. Es wird darum gebeten bis zum 31. August 2016 Vorschläge einzureichen, die sich mit Methodik, Reflektion und praktischer Anwendung im Klassenraum zu u.a. „Media Literacy“ auseinandersetzen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Vom 13. bis 19. August 2017 findet die DGFF-Sommerschule 2017 zum Thema „Fremdsprachenforschung als interdisziplinäres Projekt: This is my truth, tell me yours“ statt. Die DGFF-Sommerschule bietet 20 ausgewählten Nachwuchs-wissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, eine Woche lang gemeinsam mit verschiedenen Referentinnen und Referenten sich zu erkenntnis-theoretischen und forschungsmethodischen Perspektiven der Fremdsprachenforschung und ihrer Bezugswissenschaften zu informieren und diese mit Blick auf ihre eigenen Forschungsvorhaben zu reflektieren. Neben der Teilnahme an zahlreichen Arbeitsphasen zu qualitativen und quantitativen Methoden empirischer Forschung haben die Teilnehmenden zudem die Gelegenheit, ihre Forschungsprojekte zur Diskussion zu stellen. Die DGFF-Sommerschule 2017 findet im Haus Bergkranz in Riezlern, Kleinwalsertal, statt und wird von Prof. Dr. Hennig Rossa (Technische Universität Dortmund) und Prof. Dr. Eva Wilden (Universität Vechta) organisiert. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, sich zur Teilnahme zu bewerben. Detaillierte Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten entnehmen Sie bitte dem Call for Papers oder der Website der DGFF-Sommerschule 2017.


Vom 30. Juni bis 1. Juli 2017 findet im Meerscheinschlössl die 20. Grazer Tagung (DaF-/Z) zum Thema, „Mit Sprache Grenzen überwinden – Sprachenlehren und –lernen im Kontext von Flucht und Migration“ statt. Dem aktuellen UNHCR-Jahresbericht zufolge waren im Jahr 2015 weltweit mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg und politischer Verfolgung. Global betrachtet suchte nur ein kleiner Teil der Flüchtenden den Weg in die Europäische Union und somit in die deutschsprachigen Länder, nichtsdestotrotz stellen die neu angekommenen Menschen die Institutionen des öffentlichen Lebens hierzulande – und dabei vor allem die Bildungseinrichtungen – vor große Herausforderungen. Angesichts dieser Herausforderungen für das Bildungssystem besteht auch für die Wissenschaft in vielen Bereichen akuter Handlungsbedarf: Die theoretische und empirische Modellierung von Sprachlehr-/lernkonzepten, die an die speziellen Bedürfnisse der neu ankommenden SchülerInnen angepasst sind, ist von besonderer Bedeutung. Wir laden Sie hiermit herzlich ein uns Ihre Beitragsvorschläge bis zum 20. März 2017 zukommen zu lassen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Tagungsfolder und dem Beitragsformular.


Vom 25.-28. Mai 2017 findet am University Collerge Cork, Irland anlässlich des 10 Jährigen Jubiläums der Zeitschrift SCENARIO die zweite Internationale SCENARIO Forum Konferenz zum Thema, „Performative Räume in der Sprach-, Literatur- und Kulturvermittlung“ statt. Die Tagung in 2017 reagiert auf zunehmende Anzeichen für eine stärkere performative Ausrichtung in der Bildung und beleuchtet das Potential Performativer Räume in sprach-,literatur- und kulturbezogenen pädagogischen Kontexten. Die Themengebiete umfassen u.a. Körperräume, Physische Räume und Forschungsräume. Es werden Beiträge von Lehrenden, Forschenden sowie von Kunstschaffenden und -vermittelnden aus verwandten Praxisfeldern und Disziplinen, einschließlich Pädagogik, Drama und Theater, Film/Neue Medien, Musik, Tanz und Bildende Kunst begrüßt. Vorschläge können bis zum 31. Januar 2017 per Email eingesendet werden. Weitere Informationen zur Konferenz entnehmen Sie bitte dem folgenden Link und / oder dem Call for Papers.


Vom 19.-20. Mai 2017 findet an der Universität Vechta in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich die nächste Fachtagung der DaZ-AG zum Thema, "Vom Sprachkurs Deutsch als Zweitsprache zum Regelunterricht. Übergänge bewältigen - ermöglichen - gestalten" statt. Die Fachtagung richtet sich an alle DaZ-Interessierten. Auch der deutsch-didaktische Nachwuchs ist ausdrücklich eingeladen, die Ergebnisse eigener Projekte vor- und zur Diskussion zu stellen. Bitte senden Sie uns Ihr Abstract im Umfang von rund 300 Wörtern bis zum 26. Februar 2017. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Vom 19.-21.April 2017 findet an der Universität Barcelona die 7. Internationale Konferenz zu "Task-based language teaching" statt. Es wird gebeten Vorschläge in Form von u.a.  Abstracts, Workshops und Kolloquien zum Thema "Task in Context" einzureichen. Die Veranstalter bitten diese Vorschläge bis spätestens 1. August 2016 per Email einzusenden. Weitere Informationen zur Konferenz entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Vom 29.März bis 02. April 2017 findet an der Ludwig-Maximilians-Universität München der 21. Deutsche Hispanistentag 2017 statt. Im Namen des DSV leiten Dr. Agustín Corti, María Martínez Casas und Victoria del Valle eine Sektion zum Thema
"El aula como tercer lugar: prácticas socioculturales y estéticas en la didáctica del español". Die Sektion nimmt sich die diversen Räume des Spanischen und ihre Inklusion im Spanischunterricht als dritter Ort zur Hauptaufgabe, die insbesondere durch sozio-kulturelle und ästhetische Zugänge greifbar werden können. Weitere Informationen und eine vollständige Sektionsbeschreibung finden Sie auf der Homepage des Kongresses. Es wird darum gebeten bis zum 15. Oktober 2016 Vorschläge einzureichen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


An der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald findet vom 23. -25. März 2017 in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und dem Fremdsprachen- und Medienzentrum (FMZ) eine internationale wissenschaftliche Tagung zum "Fremdsprachenlernen im Tandem in der tertiären Bildung: Forschung, Implementierung und Qualitätssicherung" statt. Die Tagung hat u.a. das Ziel, empirische Untersuchungsergebnisse zum Fremdsprachenlernen im Tandem vorzustellen. Sie sind herzlich eingeladen, mit ihrer Expertise in Form eines Vortrags in den Arbeitsgruppen oder einer Poster-Präsentation zum Erfolg der Tagung beizutragen. Ihre Vorschläge werden bis zum 01.10.2016 erbeten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Am 23. Und 24. März 2017 findet an der Université Sorbonne Nouvelle – Paris 3 ein Colloque International zu dem Thema, „L’Apprentissage des Langues et Cultures en Tandem dans l’Enseignement Supérieur (ALCTES)“ statt. Es wird thematisiert, wie (Fremd)sprachenlernen sowie kulturelles Lernen im Tandem in die universitäre Bildung integriert werden kann. Dabei wird ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet, inwiefern die grundlegenden Faktoren der Autonomie und Reziprozität an verschiedene Lernkontexte und Lernziele angepasst werden können. Vorschläge und Abstracts werden bis zum 15. 09.2016 erbeten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


vom 23. – 24. März 2017 findet an der Technischen Universität Chemnitz ein Symposium zum Thema „Lernen digital: Fachliche Lernprozesse im Elementar- und Primarbereich anregen“ statt. Das Ziel dieses Symposiums ist es, bestehende Einsichten in Forschung und Unterrichtspraxis aus den Fächern wahrzunehmen. Daher laden die Grundschuldidaktiken Englisch und Mathematik zu einer fachübergreifenden Diskussion zum Einsatz digitaler Medien im Elementar- und Primarbereich ein. Forschende, Studierende, Lehrkräfte und Referendare aus allen Fächern sind eingeladen, ihre Erkenntnisse  einem deutschlandweiten Expertenkreis zu präsentieren und in einen fachübergreifenden Diskurs zu stellen. Interessierte können sich bis zum 30.09.2016 mit einem Vortrag oder einem Workshop-Angebot in deutscher Sprache bewerben. Weitere Informationen können Sie dem Call for Papers entnehmen.


Vom 6.-7. März 2017 findet an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.- Campus Westend eine von der Kommission Schulforschung und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) und vom Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtete Tagung zu „Sache – Dinge – Aufgaben? Zur Konstruktion und Bedeutung von Fachlichkeit in der Unterrichtsforschung“ statt. Die Tagung dient der Diskussion unterschiedlicher Modellierungen von Fachlichkeit in der Unterrichtsforschung und den Erträgen dieser Forschung. Damit sind Forschende unterschiedlicher disziplinärer Kontexte und forschungsmethodologischer Hintergründe aufgerufen, ihre Beiträge zur Untersuchung der fachlichen Dimensionen von Unterricht zur Diskussion zu stellen. Informationen zum Programm und zur Anmeldung können der Einladung entnommen werden.


Vom 24. bis 25. Februar 2017 findet an der Universität Bremen das 6. Symposion zum Fremdsprachenlehren und -Lernen an Hochschulen zum Thema "Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen - Wie gehen wir mit seinen Lücken um?"statt. Das Symposion möchte eine Plattform bieten, mögliche Lösungsansätze des Umgangs mit den Grenzen und Lücken des GER vorzustellen. Mögliche Schwerpunkte können beispielsweise auf Handlungsorientierung, Umgang mit Heterogenität, Mehrsprachigkeit, Interkulturalität oder Lernerautonomie liegen. Dazu können empirische, praktische oder theoretische Ansätze präsentiert und diskutiert werden. Wir laden Sie daher ein, Ihre Arbeiten in Form von Vorträgen, Work-in progress-Präsentationen; Workshops oder Posterpräsentationen vorzustellen, die sich kritisch mit den Leistungen, Herausforderungen und Grenzen des GER zu den folgenden möglichen Themenbereichen beschäftigen. Abstracts können bis zum 15. Oktober 2016 online eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Bereits zum vierten Mal wird der mit 1000€ dotierte Bremer Forschungspreis des AKS (Arbeitskreis der Sprachenzentren in Deutschland) in Zusammenarbeit mit dem Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (FZHB) und viadrina sprachen gmbh an hervorragende Forschungsarbeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern im Bereich Fremdsprachenlernen und -lehren an Hochschulen verliehen. Arbeiten, die u.a. gleichermaßen wissenschaftlich fundiert wie praxisrelevant sein sollen, werden bis zum 31.10.2016 erbeten. Die feierliche Preisverleihung wird am Abend des 24. Februar 2017 im Rahmen des 6. Bremer Symposions stattfinden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Der Europarat mit Dr. Brian North als Projektleitung ist dabei, die Skalen und Deskriptoren des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen zu erweitern. Nach einer vorgelagerten Prä-Konsultationsphase, an der bereits viele Institutionen in Deutschland beteiligt waren, beginnt nun die Hauptkonsultationsphase. Bis zum 15.02.17 sollen die neuen Skalen und Deskriptoren mittels eines Fragebogens evaluiert werden. Der Europarat ruft zur Mitarbeit auf; genaue Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang.


Vom 9-11 Februar 2017 findet an der Universität Bremen die Internationale und Interdisziplinäre Konferenz zum Thema, "Contradiction Studies: Mapping the Field - Inaugural Conference on Concepts of Contradiction in the Humanities" statt. Ziel der Konferenz ist es das neue Lehr- und Forschungsfeld der Geistes- und Kulturwissenschaften näher zu umreißen.  Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Interaktion zwischen sich widersprüchlich scheinenden soziokulturellen Phänomenen und Praktiken gelegt. Auf diese Weise  soll das Verständnis von entfernten, und doch in enger Beziehung stehenden Kategorien wie Antagonismen, Paradoxa und Antinomien und ihrem Gebrauch sowohl innerhalb als auch außerhalb ihrer disziplinären Grenzen geweckt werden.  Vorschläge  und Abstracts werden bis zum 30.06.2016 erbeten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers


Vom 25. bis 26. November 2016 findet an der Ruhr-Universität Bochum eine Tagung zum Thema “Früher Bildungsdialog 2016 - Wissenschaftskommunikation zwischen Bildungsforschung und Schule“ statt. Das Ziel des Dialogs besteht darin WissenschaftlerInnen der Universitäten und Lehrkräfte der Schulen zusammenzubringen, um Möglichkeiten und Bedingungen der Praxis zu diskutieren. Herzlich eingeladen sind interessierte Doktorandinnen und Doktoranden aus den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften bundesweiter Hochschulen sowie an Wissenschaft interessierte Schulpraktiker. Die Anmeldefrist endet am 10.Oktober 2016. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm oder folgender Internetseite.


An der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg findet vom 25.-26. November 2016 das dritte Zukunftsforum Bildungforschung zum Thema "Heterogenität - Diversität - Inklusion" statt. Wenige Begriffe stehen so stark im Fokus aktueller bildungspolitischer, bildungswissenschaftlicher und pädagogischer Diskurse wie Heterogenität, Diversität und Inklusion. Neben der Entwicklung, Durchführung und Evaluation konkreter Praxismodelle geht es dabei auch um die Klärung grundlegender theoretischer Fragen und um die Entwicklung tragfähiger Konzeptionen. Wir laden alle interessierten Forscherinnen und Forscher von inner- und außerhalb der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs ein, Vortragsvorschläge bis zum 30.06.2016 einzureichen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Am 25. und 26. November 2016 veranstaltet das Projekt "Sprache im Fachunterricht" eine internationale Tagung zu Sprache in allen Schulfächern an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Tagung findet im Rahmen von ProfJL "Professionalisierung von Anfang an im Jenaer Modell der Lehrerbildung" statt und wird vom Institut für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache und Interkulturelle Studien organisiert.  Kolleginnen und Kollegen aller beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen sind herzlich eingeladen Vorschläge und Beiträge zu u.a. folgenden Sektionen bis zum 30.06.2016 einzureichen:
- Empirische Zugänge zu Sprache im Fachunterricht und Diagnostik.
- Rezeptive Kompetenzen. Verstehen im Fachunterricht.
- Produktive Kompetenzen. Sprechen und Schreiben im Fachunterricht.
- Sprachbildungskompetenzen in der Lehreraus- und -fortbildung.   
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.


Das Seminar für Romanische Philologie der Georg-August-Universität Göttingen wird am 17. und 18. November 2016 eine Tagung zum Thema "Europäische Perspektiven auf Mehrsprachigkeit und Mehrkulturalität im Fremdsprachenunterricht: Rahmentexte, Materialien, Emperie" ausrichten. Die Tagung fokussiert drei Bereiche, die eng mit der Entwicklung und Realisierung eines mehrsprachigkeitorientierten Fremdsprachenunterrichts verbunden sind:
1)
Neue Rahmentexte und Curricula, die – beispielsweise in Ergänzungen oder Konkretisierung des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens des Europarates – mehrsprachiges und mehrkulturelles Lernen strukturieren.
2) Lehrwerke, Unterrichtsmaterialien und Aufgabenformate zum mehrsprachigkeitsorientierten Arbeiten.
3) Evaluationen und empirische Erforschung mehrsprachigkeitsorientierten Fremdsprachenunterrichts.
Abstracts mit Vortragsvorschlägen im Umfang einer A4-Seite werden bis zum 15.3.2016 erbeten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.